Carsten Kuhr bespricht einmal mehr meine aktuelle Romanadaption nach Motiven von Hansrudi Wäscher. Für das Online-Magazin phantastik-news hat er sich zuletzt Ohne Gnade vorgenommen, das 7. Falk-Abenteuer. Es freut mich, dass der Roman dem Rezensenten wieder gut gefallen hat. So kommt er zu folgendem Fazit:
"Achim Mehnert, der sich ein ums andere Mal als wahrer Glücksgriff
für das Projekt der Roman-Umsetzung erweist, hat mit leichter Hand
ein farbenprächtiges, abwechslungsreiches und packende
Piraten-Abenteuer ausformuliert. Das erinnert an beste, klassische
Hollywood-Filme und lässt ein wenig Karibik-Flair aufkommen."
Carsten Kuhr bedauert nur, dass die Ritter Falk und Bingo ihre Reise ins Morgenland nicht fortsetzen, sondern beschließen, in ihre Heimat zurückzukehren. Da stimme ich dem Rezensenten zu. Auch ich hätte es gern gesehen, wenn sich die Geschichten in diese Richtung weiterentwickelt hätten.
Die vollständige Besprechung gibt es hier:
Mein Leben spielt sich ab zwischen Dom und Rhein. Zwischen Schreibtisch, Fußballplatz, Konzerthalle und Kneipe. Auf der Straße. Virtuell und in der Wirklichkeit. Und sogar in den Köpfen mancher Leute. Ein bißchen von alledem findet hier seinen Niederschlag.
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Donnerstag, 4. Oktober 2018
Samstag, 21. Juli 2018
Nick 9 bei phantastik-news
Meine Romanadaptionen der NICK-Piccolos
von Hansrudi Wäscher sind mittlerweile Geschichte. Der letzte Roman
ist geschrieben, das Buch steht in meinem Regal. Doch das letzte Wort
dazu ist noch nicht gesprochen, denn kurz nach Erscheinen von
Landeverbot bespricht Carsten Kuhr den Roman für das
Online-Portal phantastik-news.
So schreibt Kuhr: „Und das
Gespann Wäscher/Mehnert fährt noch einmal auf, was der Fan
klassischer Weltraum-Abenteuer schätzt. Die Erforschung exotischer
Planeten, Überbleibsel technischer Hochkulturen, fremdes,
kristallines Leben und die Dramatik einer Rebellion – für
Aufregung und Kurzweil ist also gesorgt.“
Der Roman gefällt dem Rezensenten, was
wiederum mir gefällt. Kuhr bescheinigt mir bei der Umsetzung
Enthusiasmus und Routine, in dem Roman sieht er „beste klassische
Space Opera“. Das gebe ich gern an Hansrudi Wäscher weiter, der
diese tollen Geschichten schließlich erdacht und in Comicform
gebracht hat. Ohne ihn gäbe es die Romane überhaupt nicht.
„Man kann vor Achims Arbeit nur den
Hut ziehen“, endet Carsten Kuhrs Buchbesprechung. Dafür bedanke
ich mich ganz herzlich und mache Schluss mit der Lobhudelei.
Die komplette Rezension gibt es hier:
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Samstag, 7. Juli 2018
Makrito bei phantastiknews
Robert Monners beleuchtet einmal mehr den aktuellen Ren Dhark-Roman. Im Online-Portal www.phantastik-news.de beschäftigt er sich mit Makrito.
Monners dazu: "Der titelgebende Makrito wird uns vorgestellt, über sein Leben, sein Leiden und seine Flucht an Bord eines Raumschiffes einer Maschinenzivilisation wird berichtet - was dies aber mit den Vorgängen auf Sahara zu tun hat, bleibt noch offen."
Und das war an dieser Stelle vom Autorenteam auch so beabsichtigt. Allerdings werden sich den Lesern die engen Zusammenhänge in den kommenden Bänden erschließen.
Die komplette Besprechung ist hier zu finden:
Monners dazu: "Der titelgebende Makrito wird uns vorgestellt, über sein Leben, sein Leiden und seine Flucht an Bord eines Raumschiffes einer Maschinenzivilisation wird berichtet - was dies aber mit den Vorgängen auf Sahara zu tun hat, bleibt noch offen."
Und das war an dieser Stelle vom Autorenteam auch so beabsichtigt. Allerdings werden sich den Lesern die engen Zusammenhänge in den kommenden Bänden erschließen.
Die komplette Besprechung ist hier zu finden:
Mittwoch, 28. März 2018
Tibor 11 bei phantastiknews
Mit der selben Regelmäßigkeit, mit
der Robert Monners bei phantastiknews die neuen Ren Dhark-Romane
rezensiert, bespricht Carsten Kuhr dort meine Romanadaptionen der
Comics von Hansrudi Wäscher. Jetzt hat sich Carsten Kuhr Unmissverständliche
Warnung vorgenommen, meinen 11. Tibor-Roman, der die erste
Tibor-Serie abschließt.
Die Geschichten in Romanform gefallen dem Rezensenten, wie ihm auch früher die Comics gefallen haben. Das freut mich natürlich. So resümiert Carsten Kuhr:
Die Geschichten in Romanform gefallen dem Rezensenten, wie ihm auch früher die Comics gefallen haben. Das freut mich natürlich. So resümiert Carsten Kuhr:
„Viel Flair, jede Menge Abenteuer und ein
gerechter Kampf mit einem letztlich verdienten, nie aber einfach
geschenkt bekommenen Sieg unseres titelgebenden Helden.“
In einer Hinsicht irrt sich der Rezensent allerdings. Die Umsetzung der Piccolos in Prosaform ist mit dem vorliegenden Buch keineswegs abgeschlossen. Mit Band 11 endet nur die erste Serie. Demnächst geht es mit der zweiten Serie weiter.
Die vollständige Besprechung gibt es hier:
Montag, 26. März 2018
Malk Katuhl bei phantastiknews
Für das Online-Magazin phantastiknews hat sich Dauerrezensent - so kann man ihn wirklich mittlerweile nennen - Robert Monners Malk Katuhl vorgenommen, die 74. Buchausgabe von Ren Dhark - Weg ins Weltall.
"Nachdem in dem vorhergehenden Ren Dhark-Titel bereits einige handfeste Überraschungen auf den Leser warteten, setzen die Autoren vorliegend noch einen drauf", freut sich Monners, und: "Hier haben die Dame und die Herren wirklich Erstaunliches offenbart."
Das war unser Anliegen, sowohl beim Erstellen des Rahmenexposes als auch beim Ausarbeiten der einzelnen Romane. Bei seiner Besprechung geht Robert Monners nicht nur auf den aktuellen Band ein, sondern wirft noch mal ein paar Schlaglichter auf den hiermit zu Ende gehenden Zyklus. Finde ich gut.
So resümiert Monners: "Wir lernten faszinierende Fremdrassen kennen, wurden mit Mysterien konfrontiert, erhielten weitere Einblicke in die Geschichte der Worgun und näherten uns dem Wächter-Orden an."
Die komplette Rezension gibt es hier:
"Nachdem in dem vorhergehenden Ren Dhark-Titel bereits einige handfeste Überraschungen auf den Leser warteten, setzen die Autoren vorliegend noch einen drauf", freut sich Monners, und: "Hier haben die Dame und die Herren wirklich Erstaunliches offenbart."
Das war unser Anliegen, sowohl beim Erstellen des Rahmenexposes als auch beim Ausarbeiten der einzelnen Romane. Bei seiner Besprechung geht Robert Monners nicht nur auf den aktuellen Band ein, sondern wirft noch mal ein paar Schlaglichter auf den hiermit zu Ende gehenden Zyklus. Finde ich gut.
So resümiert Monners: "Wir lernten faszinierende Fremdrassen kennen, wurden mit Mysterien konfrontiert, erhielten weitere Einblicke in die Geschichte der Worgun und näherten uns dem Wächter-Orden an."
Die komplette Rezension gibt es hier:
Freitag, 29. Dezember 2017
Experimentierfeld Voktar bei phantastik-news
Auch das 73. Buch von Ren Dhark - Weg ins Weltall hat Robert Monners sich wieder für das Online-Portal phantastik-News vorgenommen. Schnell ist der Mann, das muss ich immer wieder feststellen. Kurz nach Erscheinen hat er Experimentierfeld Voktar bereits gelesen und besprochen.
Zuletzt sparte Monners nicht mit Kritik, doch diesmal scheint er voll und ganz zufrieden zu sein. So lobt er das neueste Kapitel aus der Weltraum-Saga um den Raumfahrer Ren Dhark und seine Point of fast über den grünen Klee. Kritik ist wichtig, Lob ist es ebenfalls. Daher freue ich mich als Autor auch mal, so wie in diesem Fall, über eine ganz und gar positive Rezension.
Robert Monners hebt die Klärung der Hintergründe in der Geschichte hervor und erwähnt ausdrücklich die geschickte Zusammenführung der beiden Handlungsstränge in der Milchstraße und in der Zwerggalaxis Voktar. Obwohl wir schon früh auf diese Entwicklung hingewiesen haben, gab es immer wieder skeptische Stimmen, die uns nicht glauben wollten. Wie gut, wenn man das Rahmenexposé für den kompletten Zyklus kennt und an dessen Erstellung mitgewirkt hat.
Fazit lautet: "Die Dramatik ist hoch, das Tempo deutlich gesteigert, die Umsetzung rasant. Weiter so, kann man den Autoren nur zurufen."
Dieser Aufruf, dem nachzukommen wir uns auch weiterhin alle Mühe geben werden, ist dem Ren Dhark-Team Verpflichtung und Vergnügen zugleich.
Die komplette Buchbesprechung gibt es hier:
Zuletzt sparte Monners nicht mit Kritik, doch diesmal scheint er voll und ganz zufrieden zu sein. So lobt er das neueste Kapitel aus der Weltraum-Saga um den Raumfahrer Ren Dhark und seine Point of fast über den grünen Klee. Kritik ist wichtig, Lob ist es ebenfalls. Daher freue ich mich als Autor auch mal, so wie in diesem Fall, über eine ganz und gar positive Rezension.
Robert Monners hebt die Klärung der Hintergründe in der Geschichte hervor und erwähnt ausdrücklich die geschickte Zusammenführung der beiden Handlungsstränge in der Milchstraße und in der Zwerggalaxis Voktar. Obwohl wir schon früh auf diese Entwicklung hingewiesen haben, gab es immer wieder skeptische Stimmen, die uns nicht glauben wollten. Wie gut, wenn man das Rahmenexposé für den kompletten Zyklus kennt und an dessen Erstellung mitgewirkt hat.
Fazit lautet: "Die Dramatik ist hoch, das Tempo deutlich gesteigert, die Umsetzung rasant. Weiter so, kann man den Autoren nur zurufen."
Dieser Aufruf, dem nachzukommen wir uns auch weiterhin alle Mühe geben werden, ist dem Ren Dhark-Team Verpflichtung und Vergnügen zugleich.
Die komplette Buchbesprechung gibt es hier:
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Freitag, 7. Juli 2017
Ren Dhark 69 im Auge des Kritikers
Ren Dhark sucht in der Kleingalaxis Voktar nach einem sicheren Hort für die Point of und für seine Leute, und Robert Monners bespricht im Online-Portal Phantastik-News das aktuelle Buch. Der Rezensent entwickelt sich immer mehr zum Ren Dhark-Experten. In schöner Regelmäßigkeit beschäftigt er sich mit den Neuerscheinungen.
Band 69 mit Titel Ein sicherer Hort bewertet Monners weitgehend positiv. Besonders die im Text lautwerdende Kritik an manchen bedenklichen Auswüchsen der sozialen Medien lobt Monners. So etwas würde er sich öfters wünschen. Aha.
Die ganze Rezension gibt es hier:
Band 69 mit Titel Ein sicherer Hort bewertet Monners weitgehend positiv. Besonders die im Text lautwerdende Kritik an manchen bedenklichen Auswüchsen der sozialen Medien lobt Monners. So etwas würde er sich öfters wünschen. Aha.
Die ganze Rezension gibt es hier:
Dienstag, 28. Juni 2016
Eine Rezi zu Nick 6
Anlässlich der Intercomic im Mai ist mein
sechster NICK-Roman mit Titel Gefährlicher Ehrgeiz im Verlag
Peter Hopf erschienen. Ich berichtete an dieser Stelle darüber. Nun
gibt es bei phantastik-news eine Besprechung von Carsten Kuhr. Wie
meist hat der Rezensent sich zeitnah nach Bucherscheinen dazu
geäußert. Unabhängig vom Inhalt der Rezension gefällt mir das.
„SF
der guten alten Zeit, so könnte man die Reihe um Nick und seine
Freunde kurz und überaus treffend überschreiben“, so Carsten
Kuhr, und weiter: „Zwar darf man die Logik getrost einpacken, dafür
aber punktet der Text einmal mehr mit dem Sense of Wonder.“
Im
Fazit steht zu lesen: „So wird man mit staunenden Augen und
klopfendem Herzen die Roman-Umsetzung der genialen Comics lesen, wird
sich vorstellen, in der überbrodelnden, riesenhaften Wildnis der
Venus gestarndet zu sein und doch wird man sicher sein dürfen, dass am
Ende der Schurke seine gerechte Strafe bekommt. Wenn es doch im
wahren Leben ein wenig mehr so zuginge, die Welt wäre eine bessere.“
Die komplette Besprechung ist hier zu finden:
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Dienstag, 31. Mai 2016
Eine Rezension zu Tibor 8
"Hier propagieren Ideengeber und Autor ein gerade in der Trivialliteratur seltenes humanistisches Gedankengut, das sich von der Konkurrenz wohltuend abhebt."
Das schreibt Carsten Kuhr in seinem Fazit zu meinem aktuellen Tibor-Roman. Mit dem Ideengeber ist natürlich Hansrudi Wäscher gemeint, der Autor bin ich. Der letzte Satz der Besprechung geht mir also runter wie Öl, und auch der Rest ist nicht von schlechten Eltern.
Vorgenommen hat sich Carsten Kuhr den Roman einmal mehr für das Online-Portal phantastik-news. Freut mich, und wer neugierig ist, findet die komplette Rezi hier:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/11978-tibor-8-expedition-in-die-urzeit-achim-mehnert-buch
Das schreibt Carsten Kuhr in seinem Fazit zu meinem aktuellen Tibor-Roman. Mit dem Ideengeber ist natürlich Hansrudi Wäscher gemeint, der Autor bin ich. Der letzte Satz der Besprechung geht mir also runter wie Öl, und auch der Rest ist nicht von schlechten Eltern.
Vorgenommen hat sich Carsten Kuhr den Roman einmal mehr für das Online-Portal phantastik-news. Freut mich, und wer neugierig ist, findet die komplette Rezi hier:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/11978-tibor-8-expedition-in-die-urzeit-achim-mehnert-buch
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Tibor
Freitag, 18. September 2015
Nick kommt ohne übertriebene Gewalt aus
"Achim Mehnert setzt nur das textlich um, was Wäscher in seinen genialen Comics vorgegeben hat. Und beide bemühen sich, jeder auf seine Art erfolgreich, die Leser an die Seiten zu bannen."
Den Leser an die Seiten zu bannen, das ist sicherlich eine Absicht, die man als Autor verfolgt. Mit dem vorliegenden Buch scheint es mir gelungen zu sein, und das freut mich natürlich. Auf die noch aus dem Juli stammende Rezension bin ich erst jetzt gestoßen. Carsten Kuhr hat bei phantastiknews den aktuellen Nick-Roman besprochen. Das macht er eigentlich immer recht zeitnah, ich hätte also schon mal früher reinschauen können. Jedenfalls ist es schön, dass dem Rezensenten der Roman gefallen hat. Auf explizite Gewaltdarstellungen bei Nick scheint Carsten Kuhr ebenso gut verzichten zu können wie ich - auch wenn ich es in anderen Serien schon mal ordentlich krachen lasse. Sein Fazit:
"Es geht dabei gegen böse Diktatoren, es gibt Schlachten zu schlagen und Geheimnisse aufzudecken – und dies, ohne dass den Gewaltschilderungen sonderlich viel Raum eingeräumt wird. So geht es immer menschlich zu, achten insbesondere unsere Helden immer darauf, ihre Gegner am Leben zu lassen und nicht alttestamentarisch vorzugehen. Das mag ein wenig antiquiert wirken, liest sich aber nach wie vor durchaus interessant und spannend auf einen Rutsch durch."
Was will man mehr als Autor? Wer die ganze Rezension lesen möchte, der kann das hier tun:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/10862-nick-eine-phantastische-entdeckung-achim-mehnert-buch
Den Leser an die Seiten zu bannen, das ist sicherlich eine Absicht, die man als Autor verfolgt. Mit dem vorliegenden Buch scheint es mir gelungen zu sein, und das freut mich natürlich. Auf die noch aus dem Juli stammende Rezension bin ich erst jetzt gestoßen. Carsten Kuhr hat bei phantastiknews den aktuellen Nick-Roman besprochen. Das macht er eigentlich immer recht zeitnah, ich hätte also schon mal früher reinschauen können. Jedenfalls ist es schön, dass dem Rezensenten der Roman gefallen hat. Auf explizite Gewaltdarstellungen bei Nick scheint Carsten Kuhr ebenso gut verzichten zu können wie ich - auch wenn ich es in anderen Serien schon mal ordentlich krachen lasse. Sein Fazit:
"Es geht dabei gegen böse Diktatoren, es gibt Schlachten zu schlagen und Geheimnisse aufzudecken – und dies, ohne dass den Gewaltschilderungen sonderlich viel Raum eingeräumt wird. So geht es immer menschlich zu, achten insbesondere unsere Helden immer darauf, ihre Gegner am Leben zu lassen und nicht alttestamentarisch vorzugehen. Das mag ein wenig antiquiert wirken, liest sich aber nach wie vor durchaus interessant und spannend auf einen Rutsch durch."
Was will man mehr als Autor? Wer die ganze Rezension lesen möchte, der kann das hier tun:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/10862-nick-eine-phantastische-entdeckung-achim-mehnert-buch
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Freitag, 4. September 2015
Mangelnder Handlungsfortschritt?
"Erstaunt und erfreut haben mich ... die unauffällig eingestreuten, durchaus kritischen Passagen und Aussagen zu Fremdenfeindlichkeit in Jan Gardemanns Beitrag."
Das schreibt Robert Monners in seiner Besprechung des neuen Ren Dhark-Buchs Feind der Wächter. Da musste ich schmunzeln, denn das wurde vor längerer Zeit auch schon mal anders ausgelegt und der Serie vorgeworfen. Was damals natürlich totaler Unsinn war.
Wie immer rezensiert Monners den aktuellen Ren Dhark-Roman für das Online-Portal phantastik-news.de. Spannend und angenehm zu lesen findet er das Buch, wenngleich ihm der rote Faden fehlt. Und weiter:
"So bleibt als Fazit, dass dieses Mal viel Sense of Wonder auf die Leser wartet, ohne dass die Handlung wirklich merklich vorankommen würde."
Da allerdings muss ich dem Rezensenten vehement widersprechen. Meiner Meinung nach kommt die Handlung deutlich voran, und zwar in allen drei Handlungsebenen. Trotzdem ist es interessant zu sehen, wie unterschiedlich Leser die Geschichte aufnehmen.
Die komplette Besprechung gibt es hier:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/11012-ren-dhark-weg-ins-weltall-56-feind-der-waechter-ben-b-black-hrsg-buch
Das schreibt Robert Monners in seiner Besprechung des neuen Ren Dhark-Buchs Feind der Wächter. Da musste ich schmunzeln, denn das wurde vor längerer Zeit auch schon mal anders ausgelegt und der Serie vorgeworfen. Was damals natürlich totaler Unsinn war.
Wie immer rezensiert Monners den aktuellen Ren Dhark-Roman für das Online-Portal phantastik-news.de. Spannend und angenehm zu lesen findet er das Buch, wenngleich ihm der rote Faden fehlt. Und weiter:
"So bleibt als Fazit, dass dieses Mal viel Sense of Wonder auf die Leser wartet, ohne dass die Handlung wirklich merklich vorankommen würde."
Da allerdings muss ich dem Rezensenten vehement widersprechen. Meiner Meinung nach kommt die Handlung deutlich voran, und zwar in allen drei Handlungsebenen. Trotzdem ist es interessant zu sehen, wie unterschiedlich Leser die Geschichte aufnehmen.
Die komplette Besprechung gibt es hier:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/11012-ren-dhark-weg-ins-weltall-56-feind-der-waechter-ben-b-black-hrsg-buch
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Sonntag, 1. Februar 2015
Phantastik-News bespricht Versuch 158
Die Rezension ging bei Phantastik-News bereits Anfang Dezember online, entdeckt habe ich sie erst jetzt. Carsten Kuhr bespricht Versuch 158, meinen vierten Nick-Roman. Den Folgeroman habe ich inzwischen ja schon geschrieben, das Buch ist in Vorbereitung.
"Inhaltlich erinnert mich Nick von der Anlage her immer ein wenig an die klassischen phantastischen Helden. Ähnlich wie in Sun Koh darf ein Kriminalplot oder ein möglichst exotisches Abenteuer nie fehlen, klassische SF-Elemente wie die Reise zu fremden Planeten oder die Begegnung mit Aliens sind auch immer ein beliebtes Motiv."
Bei der Einschätzung mußte ich ein wenig schmunzeln. Kein Wunder, daß der Rezensent sich bei Nick an die klassischen phantastischen Helden erinnert fühlt. Schließlich stammt Nick aus den Sechziger Jahren und gehört zu eben jenen. Die komplette Romanbesprechung findet sich hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9756:nick-versuch-158-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
"Inhaltlich erinnert mich Nick von der Anlage her immer ein wenig an die klassischen phantastischen Helden. Ähnlich wie in Sun Koh darf ein Kriminalplot oder ein möglichst exotisches Abenteuer nie fehlen, klassische SF-Elemente wie die Reise zu fremden Planeten oder die Begegnung mit Aliens sind auch immer ein beliebtes Motiv."
Bei der Einschätzung mußte ich ein wenig schmunzeln. Kein Wunder, daß der Rezensent sich bei Nick an die klassischen phantastischen Helden erinnert fühlt. Schließlich stammt Nick aus den Sechziger Jahren und gehört zu eben jenen. Die komplette Romanbesprechung findet sich hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9756:nick-versuch-158-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Montag, 24. November 2014
Roter Rauch zieht auf
Bei phantastik-news gibt es die erste Rezension zu meinem Roman Opfer für Tumbuku. Einmal mehr ist es Carsten Kuhr, der den neuesten Tibor-Band bespricht. Er urteilt:
Die vollständige Besprechung gibt es hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9666:tibor-6-opfer-fuer-tumbuku-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
"Immer dann, wenn Achim Mehnert ganz in den Beschreibungen der grünen Hölle, des Lebensraums für unzählige Lebewesen schwelgen kann und diesen als Kulisse für seine Handlung nutzt, gefällt mir das Ergebnis am Besten. Hier kommt das ganz besondere Flair der Comics auch in den Büchern zum Tragen, werden wir förmlich in den Urwald versetzt."
Die vollständige Besprechung gibt es hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9666:tibor-6-opfer-fuer-tumbuku-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
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Dienstag, 2. September 2014
Wirklich fies
Einen "gar fiesen Cliffhanger" attestiert ein Rezensent den Schreibern von Ren Dhark - Weg ins Weltall 49. Cliffhanger finde ich gut, fies noch besser. Auch wenn vieles bei der Beendigung der bisherigen Handlungsstränge vorhersehbar sei, so die Kritik weiter, gelänge es den Autoren doch, die Leser mit unerwarteten Wendungen und Ideen zu überraschen.
Ja, was denn nun? Vorhersehbar oder unerwartet? Widerspricht sich das nicht? Wie auch immer, im von mir immer wieder gern besuchten Online-Portal Phantastik-News findet sich eine Besprechung zum erst kürzlich erschienenen Buch Geheimwaffe im Einsatz. Einmal mehr zeichnet Robert Monners für die Rezension verantwortlich. Der Mann, den ich immer noch nicht kenne, äußert sich zu jedem Dhark-Band. Das finde ich gut. An dieser Stelle einmal meinen Dank dafür.
Wer die ganze Besprechung lesen möchte, kann das hier tun:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9329:ren-dhark-weg-ins-weltall-49-geheimwaffe-im-einsatz-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Ja, was denn nun? Vorhersehbar oder unerwartet? Widerspricht sich das nicht? Wie auch immer, im von mir immer wieder gern besuchten Online-Portal Phantastik-News findet sich eine Besprechung zum erst kürzlich erschienenen Buch Geheimwaffe im Einsatz. Einmal mehr zeichnet Robert Monners für die Rezension verantwortlich. Der Mann, den ich immer noch nicht kenne, äußert sich zu jedem Dhark-Band. Das finde ich gut. An dieser Stelle einmal meinen Dank dafür.
Wer die ganze Besprechung lesen möchte, kann das hier tun:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9329:ren-dhark-weg-ins-weltall-49-geheimwaffe-im-einsatz-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
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Montag, 28. Juli 2014
Eine Besprechung zu Falk 2
Schon seit dem ersten Tibor-Roman werden im Online-Portal "Phantastik-News" die Romanadaptionen der Comics von Hansrudi Wäscher besprochen. Das freut mich. Jede Rückmeldung, ob nun positiv oder negativ, ist hilfreich. Auch über den zweiten Falk-Roman ist schon etwas zu lesen. Einmal mehr ist es Carsten Kuhr, der mein kürzlich erschienenes Werk "Überlistet" rezensiert.
Der Rezensent merkt an, daß dem Autor aufgrund der Comicvorlage ein wenig die Hände gebunden seien. In gewisser Weise hat er recht, denn das ist ähnlich wie bei einer Exposevorgabe. Bei den Wäscher-Comics besonders, da eine möglichst werksgetreue Authentizität gewahrt bleiben soll. Aber: "Im Buch erwartet den Leser genau das, was er von einem Ritter-Roman erwartet." Die Wünsche der Leser würden erfüllt, schreibt Kuhr, und daher biete sich für die Fans ein willkommenes Wiedersehen mit Falk und Co. Ich stimme zu.
Die komplette Rezension gibt es hier: http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9209:falk-2-ueberlistet-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Der Rezensent merkt an, daß dem Autor aufgrund der Comicvorlage ein wenig die Hände gebunden seien. In gewisser Weise hat er recht, denn das ist ähnlich wie bei einer Exposevorgabe. Bei den Wäscher-Comics besonders, da eine möglichst werksgetreue Authentizität gewahrt bleiben soll. Aber: "Im Buch erwartet den Leser genau das, was er von einem Ritter-Roman erwartet." Die Wünsche der Leser würden erfüllt, schreibt Kuhr, und daher biete sich für die Fans ein willkommenes Wiedersehen mit Falk und Co. Ich stimme zu.
Die komplette Rezension gibt es hier: http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9209:falk-2-ueberlistet-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
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Montag, 30. Juni 2014
Zyklusübergang bewältigt
Vor lauter Fußballgucken und Begeisterung über die kickenden Sportskameraden aus aller Herren Länder habe ich nicht einmal vermeldet, die Arbeit am nächsten Manuskript für REN DHARK abgeschlossen zu haben. Schon am Freitag habe ich die letzten Zeilen aufs elektronische Papier gebracht und auf die Reise geschickt. Ich schrieb in diesem Blog ja schon, daß es weitergeht mit dem ersten Buch des neuen Zyklus - und mit der großen Bedrohung, die auf Ren Dhark, die Menschheit und die Milchstraße zukommt.
Und hier zieht Robert Monners einen völlig falschen Schluß. Für phantastik-news hat er just den Zyklus-Abschlußband Die Stunde der Synties rezensiert. Dabei kommt er zu dem Fazit: "Offen bleibt zunächst, wie es weitergehen wird. Die Konzentration auf Ren Dhark, von der Achim Mehnert in seinem Blog sprach, ist bekannt, doch scheint die Gefahr, die der Milchstraße durch das außer Gleichgewicht geratene schwarze Loch im Zentrum der Galaxis droht, schon wieder vorbei zu sein. Es bleibt somit zunächst die Frage: Quo Vadis, Ren Dhark?"
Bei der angekündigten großen Gefahr handelt es sich mitnichten um das aus dem Gleichgewicht geratene Super Black Hole, wie im kommenden Buch thematisiert wird. Dieses nämlich stabilisierte sich nach dem Ende der von den Kraval vorgenommenen Manipulation des Hyperraums. Ganz schuldlos ist es dennoch nicht an dem, was da auf Ren Dhark und seine Freunde zukommt. Davon abgesehen finde ich es schön, wenn Leser und Rezensenten spekulieren und ihre eigenen Überlegungen zum Handlungsfortlauf anstellen - und noch schöner, wenn sie dabei daneben liegen.
Die eigentliche Gefahr, die droht, ist schwarz und sieht geheimnisvoll aus. Was sie auch ist. Und zudem brandgefährlich. Ich hatte das Vergnügen, sie in dem hinter mir liegenden Manuskript einführen zu dürfen. Das neue Abenteuer fängt damit an, daß Ren Dhark auf der Erde unerwarteten Besuch erhält, mitten hinein in die Friedenskonferenz der Milchstraßen-Koalition und der Kraval. Alle sind ausgelassen und erleichtert, denn der Krieg ist vorbei und der Hyperraum funktioniert wieder wie gewohnt.
Alles gut also, sollte man meinen. Das denkt sich auch der ehemalige Commander der Planeten. Aber es wäre natürlich zu schön, wenn er es sich verdientermaßen mit seiner Freundin einfach einmal gut gehen lassen könnte, ohne irgendwelche galaktischen Kastanien aus dem Feuer holen zu müssen. Dhark freut sich auf eine Phase der Ruhe und Friedfertigkeit, doch das Schicksal meint es anders mit ihm und der Point of. Er wird von seinen Besuchern - die literarisch mal wieder zu bearbeiten mir übrigens großen Spaß gemacht hat, da ich die Figuren mag - regelrecht überfahren und auf besondere Weise mit der neuen Gefahr konfrontiert.
Mit der werden auch die Leser konfrontiert - im nächsten Buch, das Mitte August erscheint. Ich hingegen stecke mit dem Kopf schon wieder im Mittelalter. Da harrt ein sehr umfangreiches FALK-Abenteuer der Umsetzung in Romanform. Wie schon Sepp Herberger sagte: "Nach dem Roman ist vor dem Roman." Oder so ähnlich.
Wer die oben angesprochene Rezension von Robert Monners zum vorigen Band lesen möchte, kann dies hier tun: http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9082%3Aren-dhark-weg-ins-weltall-48-die-stunde-der-synthies-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42%3Arezensionen&Itemid=62
Und hier zieht Robert Monners einen völlig falschen Schluß. Für phantastik-news hat er just den Zyklus-Abschlußband Die Stunde der Synties rezensiert. Dabei kommt er zu dem Fazit: "Offen bleibt zunächst, wie es weitergehen wird. Die Konzentration auf Ren Dhark, von der Achim Mehnert in seinem Blog sprach, ist bekannt, doch scheint die Gefahr, die der Milchstraße durch das außer Gleichgewicht geratene schwarze Loch im Zentrum der Galaxis droht, schon wieder vorbei zu sein. Es bleibt somit zunächst die Frage: Quo Vadis, Ren Dhark?"
Bei der angekündigten großen Gefahr handelt es sich mitnichten um das aus dem Gleichgewicht geratene Super Black Hole, wie im kommenden Buch thematisiert wird. Dieses nämlich stabilisierte sich nach dem Ende der von den Kraval vorgenommenen Manipulation des Hyperraums. Ganz schuldlos ist es dennoch nicht an dem, was da auf Ren Dhark und seine Freunde zukommt. Davon abgesehen finde ich es schön, wenn Leser und Rezensenten spekulieren und ihre eigenen Überlegungen zum Handlungsfortlauf anstellen - und noch schöner, wenn sie dabei daneben liegen.
Die eigentliche Gefahr, die droht, ist schwarz und sieht geheimnisvoll aus. Was sie auch ist. Und zudem brandgefährlich. Ich hatte das Vergnügen, sie in dem hinter mir liegenden Manuskript einführen zu dürfen. Das neue Abenteuer fängt damit an, daß Ren Dhark auf der Erde unerwarteten Besuch erhält, mitten hinein in die Friedenskonferenz der Milchstraßen-Koalition und der Kraval. Alle sind ausgelassen und erleichtert, denn der Krieg ist vorbei und der Hyperraum funktioniert wieder wie gewohnt.
Alles gut also, sollte man meinen. Das denkt sich auch der ehemalige Commander der Planeten. Aber es wäre natürlich zu schön, wenn er es sich verdientermaßen mit seiner Freundin einfach einmal gut gehen lassen könnte, ohne irgendwelche galaktischen Kastanien aus dem Feuer holen zu müssen. Dhark freut sich auf eine Phase der Ruhe und Friedfertigkeit, doch das Schicksal meint es anders mit ihm und der Point of. Er wird von seinen Besuchern - die literarisch mal wieder zu bearbeiten mir übrigens großen Spaß gemacht hat, da ich die Figuren mag - regelrecht überfahren und auf besondere Weise mit der neuen Gefahr konfrontiert.
Mit der werden auch die Leser konfrontiert - im nächsten Buch, das Mitte August erscheint. Ich hingegen stecke mit dem Kopf schon wieder im Mittelalter. Da harrt ein sehr umfangreiches FALK-Abenteuer der Umsetzung in Romanform. Wie schon Sepp Herberger sagte: "Nach dem Roman ist vor dem Roman." Oder so ähnlich.
Wer die oben angesprochene Rezension von Robert Monners zum vorigen Band lesen möchte, kann dies hier tun: http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=9082%3Aren-dhark-weg-ins-weltall-48-die-stunde-der-synthies-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42%3Arezensionen&Itemid=62
Samstag, 31. Mai 2014
Eine Besprechung zu Operation Apokalypse
Bei phantastik-news gibt es eine brandneue Besprechung zum aktuellen Ren Dhark-Buch. Als "starken Tobak" und "Dramatik pur" bezeichnet Rezensent Robert Monners den Roman, der ihm offenkundig gefallen hat, wenn auch mit einer Einschränkung. Monners versäumt es nicht, die ersten Hinweise und Grundlagen zu erwähnen, die für den kommenden Zyklus eingestreut sind. Denn mit dem Folgeband endet der laufende Handlungsabschnitt, und mit dem übernächsten Buch beginnt ein ganz neues Abenteuer um den Weltraumfahrer Ren Dhark und seinen Ringraumer POINT OF.
Die Rezension zu Operation Apokalypse findet sich hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=8948:ren-dhark-weg-ins-weltall-47-operation-apokalypse-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Die Rezension zu Operation Apokalypse findet sich hier:
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Mittwoch, 7. Mai 2014
Eine Rezension zu Weg ins Weltall 46
Die Besprechung von Band 46, Geheimsache Schweres Wasser, bei Phantastik-News ist zwar nicht mehr ganz aktuell. Schließlich ist dieser Tage mit Operation Apokalypse bereits Band 47 erschienen. Ich habe sie aber erst jetzt entdeckt und möchte sie euch nicht vorenthalten.
Robert Monners konstatiert zunächst: "... führen die Handlung stimmig, aber noch ohne große Überraschungen fort." Um abschließend festzustellen: "... man sieht: für Überraschungen ist gesorgt." Der Rezensent bezieht sich dabei auf zwei verschiedene Handlungsstränge
Wen die komplette Besprechung interessiert, der möge einfach dem Link folgen.
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=8600:ren-dhark-weg-ins-weltall-46-geheimsache-schweres-wasser-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Robert Monners konstatiert zunächst: "... führen die Handlung stimmig, aber noch ohne große Überraschungen fort." Um abschließend festzustellen: "... man sieht: für Überraschungen ist gesorgt." Der Rezensent bezieht sich dabei auf zwei verschiedene Handlungsstränge
Wen die komplette Besprechung interessiert, der möge einfach dem Link folgen.
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=8600:ren-dhark-weg-ins-weltall-46-geheimsache-schweres-wasser-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
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Dienstag, 18. März 2014
Eine farbenprächtige Bühne
... entfaltet sich im neuen TIBOR, findet Carsten Kuhr, der sich zu so etwas wie einem Spezialisten für meine Romanumsetzungen der Wäscher-Comics entwickelt. Er hat zuvor schon mehrere dieser Adaptionen besprochen.
Kaum ist der fünfte TIBOR-Band erschienen, gibt es im Netz auch schon die erste Besprechung dazu, und zwar im Portal phantastiknews. Die komplette Rezension findet sich hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=8516:tibor-5-im-tal-der-ungeheuer-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Kaum ist der fünfte TIBOR-Band erschienen, gibt es im Netz auch schon die erste Besprechung dazu, und zwar im Portal phantastiknews. Die komplette Rezension findet sich hier:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=8516:tibor-5-im-tal-der-ungeheuer-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
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Dienstag, 30. Juli 2013
Ren Dhark bei Phantastik-News
Immer mal wieder schaue ich bei Phantastik-News hinein, und immer mal wieder finden sich dort Besprechungen zu den aktuellen Ren Dhark-Romanen - so wie zu vielen anderen. Phantastik-News ist ein Portal für alle möglichen Spielarten der Phantastik, gemacht von Fans für Fans. Das Online-Magazin verspricht tägliche phantastische Nachrichten, und ein Blick lohnt sich.
Jetzt wurden die beiden jüngst erschienenen Bücher aus dem Universum von Ren Dhark besprochen. Das eine, den Unitall-Sonderband namens Hundert Jahre Krieg, habe ich verfaßt. Bei dem anderen, dem 42. Band aus der Hauptserie Weg ins Weltall mit Titel Pyrrhussieg, handelt es sich um eine Gemeinschaftsarbeit von Jan Gardemann, Uwe Helmut Grave und mir, geschrieben nach einem Exposé von Hajo F. Breuer.
Die Rezensionen stammen einmal mehr von Robert Monners, der ein fleißiger Dhark-Leser zu sein scheint. Sie sind kurz, knackig und doch aussagekräftig. Zu finden sind sie unter den folgenden Links:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=7051:ren-dhark-weg-ins-weltall-42-pyrrhussieg-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=7052:ren-dhark-unitall-22-hundert-jahre-krieg-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
Jetzt wurden die beiden jüngst erschienenen Bücher aus dem Universum von Ren Dhark besprochen. Das eine, den Unitall-Sonderband namens Hundert Jahre Krieg, habe ich verfaßt. Bei dem anderen, dem 42. Band aus der Hauptserie Weg ins Weltall mit Titel Pyrrhussieg, handelt es sich um eine Gemeinschaftsarbeit von Jan Gardemann, Uwe Helmut Grave und mir, geschrieben nach einem Exposé von Hajo F. Breuer.
Die Rezensionen stammen einmal mehr von Robert Monners, der ein fleißiger Dhark-Leser zu sein scheint. Sie sind kurz, knackig und doch aussagekräftig. Zu finden sind sie unter den folgenden Links:
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=7051:ren-dhark-weg-ins-weltall-42-pyrrhussieg-hajo-f-breuer-hrsg-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
http://www.phantastiknews.de/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=7052:ren-dhark-unitall-22-hundert-jahre-krieg-achim-mehnert-buch&catid=42:rezensionen&Itemid=62
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