Werner Fuchs' Verlag Fantasy Productions hat neue Räumlichkeiten in Erkrath bezogen. Zu diesem Anlaß lud Werner in die neuen heiligen Hallen zur Weinverkostung ein. Trotz Schneeverwehungen und des zu erwartenden Verkehrschaos machten Bernd Robker, der bereits einige Romane für die Reihe DAS SCHWARZE AUGE geschrieben hat, und ich uns auf den Weg nach Erkrath. Die meisten Fernzüge hatten teils stundenlange Verspätung, doch wir kamen fast fahrplanmäßig durch.
Werners neues Verlagsdomizil ist praktisch aufgeteilt. Gleich neben drei geräumigen Büros findet sich die Lagerhalle, in die ich einen ausgiebigen Blick werfen konnte. Dort stapeln sich die FanPro-Produkte, Bücher, Bücher und nochmals Bücher. Klasse und ziemlich beeindruckend.
Der eigentliche Empfang fand eine Etage tiefer im Keller statt, in einem großen Partyraum mit Bar, diversen zur Verkostung vorbereiteten Weinen und einer reichhaltigen Käseplatte mit Baguettes. Für einen Biertrinker, der, ich gebe es zu, keine Ahnung von Wein hat, ist es schwierig, die Unterschiede herauszuschmecken. Ich versuchte mich tapfer zu schlagen, was vermutlich nicht allzu gut gelang.
Nachdem alle anderen Besucher gegangen waren, verzogen wir uns zu dritt noch eine ganze Weile in Werners Büro. Gesprächsthemen waren natürlich ATLAN, DAS SCHWARZE AUGE, ein wenig Musik, Werners internationale Verbindungen, Verlage und Projekte und sogar das in einer Raumecke stehende Tip-Kick-Spiel.
Zu guter Letzt nahm ich die mir noch fehlenden Atlan-Taschenbücher mit, und Bernd und ich traten den Heimweg nach Köln an.
Mein Leben spielt sich ab zwischen Dom und Rhein. Zwischen Schreibtisch, Fußballplatz, Konzerthalle und Kneipe. Auf der Straße. Virtuell und in der Wirklichkeit. Und sogar in den Köpfen mancher Leute. Ein bißchen von alledem findet hier seinen Niederschlag.
Samstag, 18. Dezember 2010
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Para-Attacke
Para-Attacke lautet der Titel von REN DHARK - WEG INS WELTALL 28. Ich habe mein STERNENDSCHUNGEL-Manuskript kaum abgeliefert, da flattert das Expose für's nächste Dhark-Buch in den elektronischen Briefkasten.
Ich beschäftige mich weiterhin mit dem Worgun Gisol und Ren Dhark, der mit seiner Point of in der Galaxis Orn unterwegs ist. Die Wächter sowie die legendären Margun und Sola sind mit an Bord. Gemeinsam folgt man einer Spur, um die galaxisweite Verschwörung aufzudecken.
Ich beschäftige mich weiterhin mit dem Worgun Gisol und Ren Dhark, der mit seiner Point of in der Galaxis Orn unterwegs ist. Die Wächter sowie die legendären Margun und Sola sind mit an Bord. Gemeinsam folgt man einer Spur, um die galaxisweite Verschwörung aufzudecken.
Dienstag, 14. Dezember 2010
Nach der Nachtschicht
Vergangene Nacht war schreibtechnisch Nachtschicht angesagt, und eben habe ich das Wort ENDE unter STERNENDSCHUNGEL GALAXIS 51 gesetzt. In diesen Momenten bin ich immer glücklich und völlig entspannt. Das neue Kind ist halt in die Welt hinaus entlassen. Mit anderen Worten, das Manuskript ist raus zum Verlag. Recht bizarrer Inhalt streckenweise. Da mußte ich doch mal in die Wikipedia schauen.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder zum Schlafen ins Bett oder einen Spaziergang durch den Schnee. Köln ist weiß, und unten wälzt sich der Berufsverkehr im Schneckentempo durch die Straßen. Ich glaube, ich entscheide mich für den Spaziergang.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder zum Schlafen ins Bett oder einen Spaziergang durch den Schnee. Köln ist weiß, und unten wälzt sich der Berufsverkehr im Schneckentempo durch die Straßen. Ich glaube, ich entscheide mich für den Spaziergang.
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Science Fiction
Sonntag, 12. Dezember 2010
Weihnachts-Phantastik-Stammtisch
Es geht auf Weihnachten zu. Diesmal war der monatlich stattfindende Phantastik-Stammtisch im Kölner Süden zugleich das Weihnachtstreffen. Etwa zwanzig Leute versammelten sich im Refugium.
Ralf Zimmermann hatte fürs leibliche Wohl gesorgt und Faßbier, Frikadellen, Würstchen und Salate organisiert. Vom Kölsch hielt ich mich fern, da ich eine Grippe noch nicht ganz überwunden habe. Heißer Grog und Schweppes mit Chinin stattdessen war nicht verkehrt.
Bernd Robker und ich tauschten Leseproben unserer Werke aus. Bernd erhielt mein erstes ATLAN-Taschenbuch DIE PSI-KÄMPFERIN, ich bekam dafür im Gegenzug seinen Roman IM SCHATTEN DER DORNROSE aus der Reihe DAS SCHWARZE AUGE. Gewichtelt wurde aber nicht, den Romantausch hatten wir schon vor geraumer Zeit angedacht.
Ansonsten verging der Abend mit zahlreichen Gesprächen, auch wenn ich das Gefühl hatte, meine Stimme würde immer weiter ins Krächzen abgleiten. Die Geisterstunde war tatsächlich schon eingeläutet, als ich mich auf den Heimweg machte.
Ralf Zimmermann hatte fürs leibliche Wohl gesorgt und Faßbier, Frikadellen, Würstchen und Salate organisiert. Vom Kölsch hielt ich mich fern, da ich eine Grippe noch nicht ganz überwunden habe. Heißer Grog und Schweppes mit Chinin stattdessen war nicht verkehrt.
Bernd Robker und ich tauschten Leseproben unserer Werke aus. Bernd erhielt mein erstes ATLAN-Taschenbuch DIE PSI-KÄMPFERIN, ich bekam dafür im Gegenzug seinen Roman IM SCHATTEN DER DORNROSE aus der Reihe DAS SCHWARZE AUGE. Gewichtelt wurde aber nicht, den Romantausch hatten wir schon vor geraumer Zeit angedacht.
Ansonsten verging der Abend mit zahlreichen Gesprächen, auch wenn ich das Gefühl hatte, meine Stimme würde immer weiter ins Krächzen abgleiten. Die Geisterstunde war tatsächlich schon eingeläutet, als ich mich auf den Heimweg machte.
Samstag, 11. Dezember 2010
Ein Besuch in Rastatt
Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten veranstaltete Klaus Bollhöfener in Rastatt mit einigen geladenen Gästen sein Old Man-Treffen. Darunter waren meine Atlan-Kollegen Rüdiger Schäfer, Manfred Rückert und Michael Buchholz.
Nachmittags unternahmen wir, da Bolli bis zum Abend bei VPM in der Perry Rhodan-Redaktion zu tun hatte, einen Spaziergang über den recht überschaubaren Rastatter Weihnachtsmarkt. Es war kalt, und der Wind pfiff heftig, doch das tat unserer guten Laune keinen Abbruch. Rüdiger, die Quizmasterlegende des Atlan Club Deutschland, informierte sich an einem Marktstand über die Vorteile eines Schaffells, auf dem und unter dem man angeblich nicht ins Schwitzen geraten kann. Ich bin gespannt, in welcher Weise der umtriebige ACD-Mastermind sein neuerworbenes Wissen im Clubzine INTRAVENÖS verarbeiten wird.
Für den Abend hatte Bolli Plätze in einer aus den vergangenen Jahren bewährten Gaststätte reserviert. Das Essen war reichlich und lecker, und das einheimische Bier, an dessen Namen ich mich nicht recht erinnere, mundete ebenfalls. Neben unseren aktuellen Tätigkeiten im literarischen Bereich und ein wenig Fußball wurde viel über den kommenden Perry Rhodan-Weltcon gesprochen. Medienexperte Robert Vogel wartete mit zahlreichen Vorschlägen auf, über die ich ebenso den Mantel des Schweigens ausbreite wie über die sonstigen angesprochenen Convorbereitungen.
Wie üblich bei solchen Anlässen verging der Abend viel zu schnell. Und wie üblich dauerte es viel zu lange, bis es mir gelang, in einem ungewohnten Hotelbett einzuschlafen.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen stattete ich der Rhodan-Redaktion noch einen kurzen Besuch ab. Bolli steckte bereits mitten in der Arbeit. In seinem Büro entdeckte ich dann ... aber nein, auch das darf ich nicht verraten, weil es noch geheim ist.
Nachmittags unternahmen wir, da Bolli bis zum Abend bei VPM in der Perry Rhodan-Redaktion zu tun hatte, einen Spaziergang über den recht überschaubaren Rastatter Weihnachtsmarkt. Es war kalt, und der Wind pfiff heftig, doch das tat unserer guten Laune keinen Abbruch. Rüdiger, die Quizmasterlegende des Atlan Club Deutschland, informierte sich an einem Marktstand über die Vorteile eines Schaffells, auf dem und unter dem man angeblich nicht ins Schwitzen geraten kann. Ich bin gespannt, in welcher Weise der umtriebige ACD-Mastermind sein neuerworbenes Wissen im Clubzine INTRAVENÖS verarbeiten wird.
Für den Abend hatte Bolli Plätze in einer aus den vergangenen Jahren bewährten Gaststätte reserviert. Das Essen war reichlich und lecker, und das einheimische Bier, an dessen Namen ich mich nicht recht erinnere, mundete ebenfalls. Neben unseren aktuellen Tätigkeiten im literarischen Bereich und ein wenig Fußball wurde viel über den kommenden Perry Rhodan-Weltcon gesprochen. Medienexperte Robert Vogel wartete mit zahlreichen Vorschlägen auf, über die ich ebenso den Mantel des Schweigens ausbreite wie über die sonstigen angesprochenen Convorbereitungen.
Wie üblich bei solchen Anlässen verging der Abend viel zu schnell. Und wie üblich dauerte es viel zu lange, bis es mir gelang, in einem ungewohnten Hotelbett einzuschlafen.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen stattete ich der Rhodan-Redaktion noch einen kurzen Besuch ab. Bolli steckte bereits mitten in der Arbeit. In seinem Büro entdeckte ich dann ... aber nein, auch das darf ich nicht verraten, weil es noch geheim ist.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Science Fiction Club Die Terraner
Lang ist's her, 30 Jahre nämlich, um genau zu sein. Am 9. Dezember 1980 gründeten ein paar Kölner Science Fiction Fans den SFC Die Terraner. Damals hatte das deutsche SF-Fandom eine Hochphase, und es war in, SF-Clubs zu gründen. Neben vielen anderen gab es bereits den Perry Rhodan Briefclub Bullys Schreibtisch, den Atlan Club Deutschland und noch viel länger den Science Fiction Club Deutschland. Alle drei bestehen bis heute.
Natürlich wollten wir als Neulinge uns von den anderen abheben und diskutierten nächtelang über die Ziele des Clubs. Letztendlich waren es drei Vorhaben, die wir uns auf die Agenda schrieben. Wir wollten ein gutes Fanzine herausbringen, wobei die Betonung auf "gut" lag, einen Science Fiction-Con veranstalten, selbstverständlich in Köln, und einmal mit einem eigenen Wagen beim Kölner Rosenmontagszug mitfahren.
Die Idee mit dem Fanzine setzten wir recht bald in die Tat um. Wir publizierten LONELY WORLDS, wovon, wenn ich mich richtig erinnere, sieben Ausgaben erschienen sind. Nach dem letzten Heft ging es auch gleich mit der Nachfolgereihe AGENT PROVOCATEUR weiter, die schon viel weniger naiv gestaltet war als zuvor LONELY WORLDS.
Unseren Con veranstalteten wir anderthalb Jahre später, im Sommer 1982, und es blieb nicht bei dem einen. Längst ist der COLONIACON, wie wir ihn tauften, zu einer festen Einrichtung und einem nicht wegzudenkenden Bestandteil des deutschen SF-Fandoms geworden. Im Sommer 2012 wird der 20. COLONIACON im 30. Jahr über die Bühne gehen.
Nur mit dem eigenen Wagen beim Rosenmontagszug hat es nicht geklappt, aber das war wohl auch nicht zu erwarten. Über die Idee, die wir damals halb augenzwinkernd und halb unter Alkoholeinfluß ausgebrütet haben, kann ich heute aber noch vergnügt lachen. Und wer weiß, noch ist ja nicht aller Tage Abend.
Natürlich wollten wir als Neulinge uns von den anderen abheben und diskutierten nächtelang über die Ziele des Clubs. Letztendlich waren es drei Vorhaben, die wir uns auf die Agenda schrieben. Wir wollten ein gutes Fanzine herausbringen, wobei die Betonung auf "gut" lag, einen Science Fiction-Con veranstalten, selbstverständlich in Köln, und einmal mit einem eigenen Wagen beim Kölner Rosenmontagszug mitfahren.
Die Idee mit dem Fanzine setzten wir recht bald in die Tat um. Wir publizierten LONELY WORLDS, wovon, wenn ich mich richtig erinnere, sieben Ausgaben erschienen sind. Nach dem letzten Heft ging es auch gleich mit der Nachfolgereihe AGENT PROVOCATEUR weiter, die schon viel weniger naiv gestaltet war als zuvor LONELY WORLDS.
Unseren Con veranstalteten wir anderthalb Jahre später, im Sommer 1982, und es blieb nicht bei dem einen. Längst ist der COLONIACON, wie wir ihn tauften, zu einer festen Einrichtung und einem nicht wegzudenkenden Bestandteil des deutschen SF-Fandoms geworden. Im Sommer 2012 wird der 20. COLONIACON im 30. Jahr über die Bühne gehen.
Nur mit dem eigenen Wagen beim Rosenmontagszug hat es nicht geklappt, aber das war wohl auch nicht zu erwarten. Über die Idee, die wir damals halb augenzwinkernd und halb unter Alkoholeinfluß ausgebrütet haben, kann ich heute aber noch vergnügt lachen. Und wer weiß, noch ist ja nicht aller Tage Abend.
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Montag, 6. Dezember 2010
Rosengarten, ich komme
Anläßlich von PERRY RHODAN Heft 1000, das 1980 erschien, fand in Mannheim im Rosengarten der erste Perry Rhodan-Weltcon statt. Ich war seit ein paar Monaten im Science Fiction-Fandom und wollte mir den Con auf keinen Fall entgehen lassen. Damals fuhr ich gemeinsam mit Thomas Kass, Otmar Köndgen und Michael My Haitel nach Mannheim, die ich auch heute, 30 Jahre später, noch zu meinen Freunden zählen darf.
Nächstes Jahr feiert die PERRY RHODAN-Serie ihr fünfzigjähriges Bestehen. Zu diesem Anlaß veranstaltet der Verlag abermals einen Weltcon - und wieder im Rosengarten. Schön! Heute habe ich das Hotelzimmer fürs Conwochenende Ende September/Anfang Oktober reserviert.
Ich bin schon gespannt, welche alten Kumpels, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, dort aufkreuzen werden. Und ich freue mich richtig auf den Rosengarten. Mal sehen, was für Erinnerungen beim Durchschreiten des Eingangs in mir hochkommen.
Nächstes Jahr feiert die PERRY RHODAN-Serie ihr fünfzigjähriges Bestehen. Zu diesem Anlaß veranstaltet der Verlag abermals einen Weltcon - und wieder im Rosengarten. Schön! Heute habe ich das Hotelzimmer fürs Conwochenende Ende September/Anfang Oktober reserviert.
Ich bin schon gespannt, welche alten Kumpels, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, dort aufkreuzen werden. Und ich freue mich richtig auf den Rosengarten. Mal sehen, was für Erinnerungen beim Durchschreiten des Eingangs in mir hochkommen.
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Montag, 29. November 2010
Unglaubliche Lösung
Das Expose für STERNENDSCHUNGEL GALAXIS 51 ist eingetroffen. Unglaubliche Lösung, so wird der Roman heißen. Ich habe bereits mit dem Schreiben begonnen, da ich das Manuskript möglichst schnell abliefern muß.
Im Dezember erwarte ich zwei weitere Exposes für REN DHARK-Romane. Der eine hat normale, der andere doppelte Heftromanlänge. Es ist also mal wieder keine Zeit zu verlieren.
Im Dezember erwarte ich zwei weitere Exposes für REN DHARK-Romane. Der eine hat normale, der andere doppelte Heftromanlänge. Es ist also mal wieder keine Zeit zu verlieren.
Sonntag, 28. November 2010
Glühwein gegen die Kälte
Ein bitterkalter Sonntag, aber trocken und mit Sonnenschein. So nutzte ich die Gelegenheit, mit ein paar Kumpels das Auswärtsspiel von Fortuna Köln bei Westfalia Herne zu besuchen. Denn die Jahreszeit ist angebrochen, in der die Witterungsbedingungen erfahrungsgemäß zu zahlreichen Spielabsagen führen. In der 5. Liga gibt es nun mal keine Rasenheizung oder gar überdachte Arenen. Daher noch schnell die letzten Gelegenheiten vor Weihnachten nutzen, ein Fußballspiel im Stadion zu sehen.
Das Westfalia-Stadion am Schloß Strünkede ist von der Größe her für die 2. Liga konzipiert, in der Herne einige Jahre spielte. So verloren sich die vielleicht 300 Herner und 50 Kölner Zuschauer doch arg, und der Wind pfiff kräftig. Dagegen half der Glühwein. Das Spiel selbst gestaltete sich recht turbulent.
Kurz vor der Halbzeitpause ging Fortuna in Führung. Den Ausgleich vergaben die Hausherren, als sie in der 2. Halbzeit einen Elfmeter mit Wucht gegen die Latte knallten. Wenig später mußte ein Herner mit Rot vom Platz. In der 6. Minute der Nachspielzeit bekam dann die Fortuna einen Elfmeter zugesprochen. Heber verwandelte ihn, und Fortuna gewann 2:0.
Anschließend fuhren wir schnell nach Köln zurück. In der Griechenschänke sah ich mir das Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg an. Leider hatte der FC weniger Glück und konnte seine Führung nicht über die Runden bringen. Am Ende stand es 1:1, und der FC mußte sich mit einem Punkt zufriedengeben.
Das Westfalia-Stadion am Schloß Strünkede ist von der Größe her für die 2. Liga konzipiert, in der Herne einige Jahre spielte. So verloren sich die vielleicht 300 Herner und 50 Kölner Zuschauer doch arg, und der Wind pfiff kräftig. Dagegen half der Glühwein. Das Spiel selbst gestaltete sich recht turbulent.
Kurz vor der Halbzeitpause ging Fortuna in Führung. Den Ausgleich vergaben die Hausherren, als sie in der 2. Halbzeit einen Elfmeter mit Wucht gegen die Latte knallten. Wenig später mußte ein Herner mit Rot vom Platz. In der 6. Minute der Nachspielzeit bekam dann die Fortuna einen Elfmeter zugesprochen. Heber verwandelte ihn, und Fortuna gewann 2:0.
Anschließend fuhren wir schnell nach Köln zurück. In der Griechenschänke sah ich mir das Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg an. Leider hatte der FC weniger Glück und konnte seine Führung nicht über die Runden bringen. Am Ende stand es 1:1, und der FC mußte sich mit einem Punkt zufriedengeben.
Samstag, 27. November 2010
Oldie-Abend mit EKG
Die ersten beiden Exposes für die kommende Staffel STERNENDSCHUNGEL GALAXIS sind heute gekommen. Geschrieben werden Band 49 und 50 von Uwe Helmut Grave und Nina Morawietz. Ich habe mir die Expos gleich zu Gemüte geführt, da ich nach dem Folgeexpose, das ich morgen erwarte, Band 51 schreiben werde. Sobald es eintrifft, kann ich dann gleich loslegen.
Abends war Sparkästchen-Auszahlung in der Alten Griechenschänke, wo ich Mitglied im Sparverein bin. Gibt es sowas in anderen Städten eigentlich auch noch? Ich bin überfragt.
Das Buffet war großartig, das Kölsch sowieso. Dazu spielte die Kölner Oldieband EKG. Die Jungs haben ein breites Spektrum von Rockmusik über Beat bis zu Blues im Programm. Deep Purple und die Rolling Stones kamen ebenso zu ihrem musikalischen Recht wie Jimi Hendrix und Roy Orbinson. War ein schöner Samstagabend, zumal Mönchengladbach in Dortmund verloren hat und in der Tabelle hinter dem FC bleibt.
Abends war Sparkästchen-Auszahlung in der Alten Griechenschänke, wo ich Mitglied im Sparverein bin. Gibt es sowas in anderen Städten eigentlich auch noch? Ich bin überfragt.
Das Buffet war großartig, das Kölsch sowieso. Dazu spielte die Kölner Oldieband EKG. Die Jungs haben ein breites Spektrum von Rockmusik über Beat bis zu Blues im Programm. Deep Purple und die Rolling Stones kamen ebenso zu ihrem musikalischen Recht wie Jimi Hendrix und Roy Orbinson. War ein schöner Samstagabend, zumal Mönchengladbach in Dortmund verloren hat und in der Tabelle hinter dem FC bleibt.
Freitag, 26. November 2010
Die Schranke im Nichts
Die Post hat die Belegexemplare von Ren Dhark 27 geliefert. Das 350seitige Buch habe ich gemeinsam mit Jan Gardemann, Uwe Helmut Grave und Nina Morawietz verfaßt.
Ich habe gleich mal ein wenig darin geschmökert und bin schon gespannt, wie es mit meinem Lieblingscharakter Gisol weitergeht. Die nächsten Exposes kommen im frühen Dezember.
Ich habe gleich mal ein wenig darin geschmökert und bin schon gespannt, wie es mit meinem Lieblingscharakter Gisol weitergeht. Die nächsten Exposes kommen im frühen Dezember.
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Veröffentlichung
Dienstag, 23. November 2010
De Familich im Reissdorf
Gestern habe ich mir mal wieder ein Konzert der von mir hochgeschätzten Kölner Mundartgruppe De Familich angesehen. Für mich war es gewissermaßen ein Heimspiel, da es gleich um die Ecke im Brauhaus Reissdorf stattfand.
Ich mag De Familich, seit ich sie zum ersten Mal live gesehen habe, damals in Mannis Rästorang. Die Musiker spielen kölsche Klassiker von Willi Ostermann über die Bläck Fööss bis zu BAP. Der Großteil ihrer Stücke sind jedoch eigene Kompositionen, geschrieben und getextet von Wolfgang Anton, und die brauchen sich hinter der Musik der hinlänglich bekannten Kölner Bands nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil, ich höre die Stücke der Familich lieber als ein Großteil dessen, was im Karneval aufgeboten wird.
Familich-Konzerte sind Mitsingkonzerte. Zu Beginn bekommt jeder Besucher ein Heft mit sämtlichen Texten. Da sind Spaß, Stimmung und beste Unterhaltung garantiert, so auch diesmal. Das Publikum war geradezu euphorisch.
Wer De Familich noch nicht live gesehen hat, sollte das dringend nachholen.
Ich mag De Familich, seit ich sie zum ersten Mal live gesehen habe, damals in Mannis Rästorang. Die Musiker spielen kölsche Klassiker von Willi Ostermann über die Bläck Fööss bis zu BAP. Der Großteil ihrer Stücke sind jedoch eigene Kompositionen, geschrieben und getextet von Wolfgang Anton, und die brauchen sich hinter der Musik der hinlänglich bekannten Kölner Bands nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil, ich höre die Stücke der Familich lieber als ein Großteil dessen, was im Karneval aufgeboten wird.
Familich-Konzerte sind Mitsingkonzerte. Zu Beginn bekommt jeder Besucher ein Heft mit sämtlichen Texten. Da sind Spaß, Stimmung und beste Unterhaltung garantiert, so auch diesmal. Das Publikum war geradezu euphorisch.
Wer De Familich noch nicht live gesehen hat, sollte das dringend nachholen.
Montag, 22. November 2010
Fußball und Tatort
Zwei Niederlagen des 1. FC Köln hintereinander gab es zuletzt, nämlich in Nürnberg und - Katastrophe! - zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach. Niederlagen gegen die Fohlen schmerzen immer besonders. Jedenfalls fand sich der FC nach den beiden Pleiten folgerichtig auf dem letzten Tabellenplatz wieder.
Das gestrige Spiel beim VfB Stuttgart wurde nicht in einer Kneipe angeschaut. Auch wenn man nicht abergläubisch ist, muß man mal etwas anderes ausprobieren. So fuhren wir ins Geißbockheim, in dem sämtliche FC-Spiele auf Großleinwand gezeigt werden, und siehe da, es lohnte sich. Einmal mehr gewann der FC in Stuttgart, das für uns seit Jahren ein gutes Pflaster ist. Zwar zitterte ich bis zur letzten Sekunde und war einem Herzinfarkt nahe, doch die wichtigen 3 Punkte waren unter Dach und Fach.
Anschließend fuhren wir in die Stadt. In der Flotte sahen wir uns das Spiel St. Pauli gegen den VfL Wolfsburg an, das 1:1 endete.
Danach war Tatort in der Tankstelle angesagt. In der Rockkneipe werden die sonntäglichen Tatorte auf Leinwand gezeigt. Die Münchener Kommissare Batic und Leitmayer waren smart wie meist, ihre kleinen feinen Spitzen für manches Schmunzeln gut, der Fall riß mich allerdings nicht vom Hocker. Zudem bin ich kein Freund von Krimis, die über längere Passagen wie ein Kammerspiel aufgezogen sind.
Zur Abrundung des Sonntags wurde wie in der vorangegangenen Nacht das Barock angepeilt. Diesmal gab es Rock'n'Roll und Gitarren satt.
Das gestrige Spiel beim VfB Stuttgart wurde nicht in einer Kneipe angeschaut. Auch wenn man nicht abergläubisch ist, muß man mal etwas anderes ausprobieren. So fuhren wir ins Geißbockheim, in dem sämtliche FC-Spiele auf Großleinwand gezeigt werden, und siehe da, es lohnte sich. Einmal mehr gewann der FC in Stuttgart, das für uns seit Jahren ein gutes Pflaster ist. Zwar zitterte ich bis zur letzten Sekunde und war einem Herzinfarkt nahe, doch die wichtigen 3 Punkte waren unter Dach und Fach.
Anschließend fuhren wir in die Stadt. In der Flotte sahen wir uns das Spiel St. Pauli gegen den VfL Wolfsburg an, das 1:1 endete.
Danach war Tatort in der Tankstelle angesagt. In der Rockkneipe werden die sonntäglichen Tatorte auf Leinwand gezeigt. Die Münchener Kommissare Batic und Leitmayer waren smart wie meist, ihre kleinen feinen Spitzen für manches Schmunzeln gut, der Fall riß mich allerdings nicht vom Hocker. Zudem bin ich kein Freund von Krimis, die über längere Passagen wie ein Kammerspiel aufgezogen sind.
Zur Abrundung des Sonntags wurde wie in der vorangegangenen Nacht das Barock angepeilt. Diesmal gab es Rock'n'Roll und Gitarren satt.
Sonntag, 21. November 2010
Chressdachszauber
Der gestrige Besuch im Südstadion war eine herbe Enttäuschung. Vom Spiel gegen den VfB Speldorf hatte ich mir 3 Punkte versprochen, doch Fortuna Köln unterlag den Gästen mit 0:1. Erschreckend, wie leichtfertig wieder einmal die Chance vertan wurde, Anschluß nach oben zu finden. So dümpelt die Fortuna weiterhin im Niemandsland der Tabelle herum.
Anschließend traf ich mich mit meiner Familie in der Altstadt. Nachdem meine Schwester es im vergangenen Jahr geschafft hat, mich zum Mitkommen ins Hänneschen Theater zu bewegen, und ich von dem Besuch sehr angetan war, wollte ich mir auch die diesjährige Weihnachtsvorstellung nicht entgehen lassen.
Chressdachszauber, so lautet der Titel der aktuellen Aufführung. Nach meiner Kindheit hatte ich die Figuren des Puppenspieltheaters aus den Augen verloren. Inzwischen sind mir die Puppen mit echt kölschem Charakter aus dem fiktiven Ort Knollendorf wieder ans Herz gewachsen. Hänneschen und Bärbelchen, Tünnes und Speimanes, besonders aber der hinterlistige Schäl. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei, das steht fest.
Nachts traf ich mich mit ein paar Leuten im Barock. In dem Laden, in dem sonst Rockmusik mit Hard und Heavy läuft, fand ein Programmabend statt, der die 60er und 70er Jahre zum Thema hatte. Über den großen Bildschirm flimmerten Crosby Stills & Nash, Lynyrd Skynyrd, Neil Young, Ton Steine Scherben, die Eagles und die Allman Brothers. Ich war begeistert.
Als ich das Barock verließ, wäre es im Sommer draußen bereits hell gewesen.
Anschließend traf ich mich mit meiner Familie in der Altstadt. Nachdem meine Schwester es im vergangenen Jahr geschafft hat, mich zum Mitkommen ins Hänneschen Theater zu bewegen, und ich von dem Besuch sehr angetan war, wollte ich mir auch die diesjährige Weihnachtsvorstellung nicht entgehen lassen.
Chressdachszauber, so lautet der Titel der aktuellen Aufführung. Nach meiner Kindheit hatte ich die Figuren des Puppenspieltheaters aus den Augen verloren. Inzwischen sind mir die Puppen mit echt kölschem Charakter aus dem fiktiven Ort Knollendorf wieder ans Herz gewachsen. Hänneschen und Bärbelchen, Tünnes und Speimanes, besonders aber der hinterlistige Schäl. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei, das steht fest.
Nachts traf ich mich mit ein paar Leuten im Barock. In dem Laden, in dem sonst Rockmusik mit Hard und Heavy läuft, fand ein Programmabend statt, der die 60er und 70er Jahre zum Thema hatte. Über den großen Bildschirm flimmerten Crosby Stills & Nash, Lynyrd Skynyrd, Neil Young, Ton Steine Scherben, die Eagles und die Allman Brothers. Ich war begeistert.
Als ich das Barock verließ, wäre es im Sommer draußen bereits hell gewesen.
Dienstag, 16. November 2010
Was bist du von Beruf?
Heute war ich zum ersten Mal im traditionsreichen Haus Töller essen. Die frische Bratwurst mit Möhren, ganz bürgerlich, schmeckte ebenso gut wie das frisch gezapfte Päffgen-Kölsch.
Als der Köbes mich fragte, was ich beruflich mache, war ich leicht perplex, weil ich nicht wußte, worauf er hinauswollte. Bevor ich zu einer Antwort ansetzen konnte, fragte er bereits weiter: Bist du Autor? Kann es sein, daß du schon mal etwas für Perry Rhodan geschrieben hast?
Nun war ich wirklich überrascht. Nicht nur, daß es unter den kölschen Köbessen Rhodan-Leser gibt, sie erkennen sogar jemanden, der kein Teamautor ist, sondern nur gelegentlich etwas zum Perry Rhodan-Universum beisteuert. Nette Vorstellung.
Als der Köbes mich fragte, was ich beruflich mache, war ich leicht perplex, weil ich nicht wußte, worauf er hinauswollte. Bevor ich zu einer Antwort ansetzen konnte, fragte er bereits weiter: Bist du Autor? Kann es sein, daß du schon mal etwas für Perry Rhodan geschrieben hast?
Nun war ich wirklich überrascht. Nicht nur, daß es unter den kölschen Köbessen Rhodan-Leser gibt, sie erkennen sogar jemanden, der kein Teamautor ist, sondern nur gelegentlich etwas zum Perry Rhodan-Universum beisteuert. Nette Vorstellung.
Sonntag, 7. November 2010
Intercomic 68
Mit schöner Regelmäßigkeit findet jedes Jahr im März und im November die Intercomic in der Köln-Mülheimer Stadthalle statt. Die Messe für Comics und Romane war auch gestern wieder außerordentlich gut besucht.
Gemeinsam mit ein paar Freunden vom Kölner Phantastik-Stammtisch schlenderte ich durch die Halle und die mit Ständen vollgestellten Gänge ringsum und traf unterwegs weitere Bekannte. Darunter waren drei Mann vom Wiener Perry Rhodan-Stammtisch sowie Mitveranstalter des diesjährigen Austriacons, die die Intercomic schon seit Jahren besuchen.
Eine gut gefüllte Messe ist nett, besonders für den Ausrichter und die Aussteller, aber zuweilen wurde mir das Gedränge zuviel. Allerdings soll die Intercomic vor der Jahrtausendwende, bevor ich auf sie aufmerksam wurde, noch viel voller gewesen sein.
An den Verlagsständen des Mohlberg-Verlags und des Blitz-Verlags hielt ich mich eine ganze Weile auf. Heinz Mohlberg hatte mehrere REN DHARK-Romane und mein letztes ATLAN-Taschenbuch ausliegen. Mit Jörg Kaegelmann unterhielt ich mich über ein geplantes Romanprojekt im Krimibereich, das ich aus Zeitgründen schon seit längerem vor mir herschiebe. Das wollen wir nun endlich gemeinsam angehen.
Nach der Messe trafen Hajo Kleinmann und ich uns mit den Wienern im bekannten Kwartier Latäng in der Gaststätte Mannis Rästorang. Zu der Runde gesellte sich Bernd Robker, Autor mehrerer Romane aus der Fantasy-Reihe DAS SCHWARZE AUGE. Im Laufe des Abends lernte Martin Steiner, dessen Wiener Dialekt zu verstehen ich immer noch Schwierigkeiten habe, wie man Gambas schält, da sie mit Panzer nicht allzu gut schmecken. Auch der Portwein war übrigens ganz ausgezeichnet.
Samstag, 6. November 2010
SF im Porzer Brauhaus
Gestern war ich mal wieder beim Perry Rhodan-Stammtisch in Porz. Er ist umgezogen ins Porzer Brauhaus. Die Räumlichkeiten sind schön, das Essen ist gut, und Stammtisch-Ausrichter Wolfgang Spengler hatte mein aktuelles Atlan-Taschenbuch zum signieren mitgebracht.
Zu meiner Überraschung war Hans-Jürgen Ruhnau zu Gast. Ich habe Hans-Jürgen, der Anfang der Achtziger Jahre einer der Aktivisten im Kölner Science Fiction Club Die Terraner war und inzwischen in Gelsenkirchen lebt, seit Jahren nicht gesehen. Kein Wunder, daß wir uns nicht nur über das unterhielten, was wir derzeit so treiben, sondern auch über die alten Zeiten und vergangene Cons. Es war ein schöner Nachmittag, und Hans-Jürgen will sich mal wieder sehen lassen. Es würde mich freuen.
Zu meiner Überraschung war Hans-Jürgen Ruhnau zu Gast. Ich habe Hans-Jürgen, der Anfang der Achtziger Jahre einer der Aktivisten im Kölner Science Fiction Club Die Terraner war und inzwischen in Gelsenkirchen lebt, seit Jahren nicht gesehen. Kein Wunder, daß wir uns nicht nur über das unterhielten, was wir derzeit so treiben, sondern auch über die alten Zeiten und vergangene Cons. Es war ein schöner Nachmittag, und Hans-Jürgen will sich mal wieder sehen lassen. Es würde mich freuen.
Freitag, 22. Oktober 2010
De Hüs'cher bunt om Aldermaat
Nette Sachen können passieren, wenn man abends noch schnell was einkaufen geht. So ging es mir gestern. Nach dem Einkauf wollte ich auf dem Heimweg im Brauhaus Zum kölsche Jung schnell zwei Kölsch trinken und dann nach Hause. Ich traf Bekannte, unterhielt mich eine Weile, und plötzlich lief kölsche Musik.
Dann kamen die Kölner Legenden Hans Süper, inzwischen 75 Jahre alt, und Ludwig Sebus, sogar schon 85, durch die Tür. Sebus gilt als einer der letzten kölschen Krätzchen-Sänger mit seinem erfolgreichsten Lied "Luur ens vun Düx noh Kölle". Hans Süper erlangte bereits vor 30 Jahren zusammen mit Hans Zimmermann als Colonia-Duett Kultstatus und ist bis heute eine Stimmungskanone, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert.
Allein die Anwesenheit der beiden alten Helden sorgt schon für gute Stimmung, und dem trug der Wirt mit seinem folgenden musikalischen Programm Rechnung. In den folgenden Stunden war Kölner Mundart angesagt. Bei Bläck Fööss-Liedern aus den Siebziger Jahren bis zu "De Hüs'cher bunt om Aldermaat" wurde kräftig mitgesungen. Nach ein paar weiteren Kölsch traute ich mich dann auch.
So wurde es unerwartet ein völlig gelungener Abend, wie man ihn nicht planen kann. So kann es öfter sein, mit Kölner Idolen und altem Kölner Mundartgesang, von dem sehr viel ganz unabhängig von Karneval funktioniert. Schön.
Dann kamen die Kölner Legenden Hans Süper, inzwischen 75 Jahre alt, und Ludwig Sebus, sogar schon 85, durch die Tür. Sebus gilt als einer der letzten kölschen Krätzchen-Sänger mit seinem erfolgreichsten Lied "Luur ens vun Düx noh Kölle". Hans Süper erlangte bereits vor 30 Jahren zusammen mit Hans Zimmermann als Colonia-Duett Kultstatus und ist bis heute eine Stimmungskanone, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert.
Allein die Anwesenheit der beiden alten Helden sorgt schon für gute Stimmung, und dem trug der Wirt mit seinem folgenden musikalischen Programm Rechnung. In den folgenden Stunden war Kölner Mundart angesagt. Bei Bläck Fööss-Liedern aus den Siebziger Jahren bis zu "De Hüs'cher bunt om Aldermaat" wurde kräftig mitgesungen. Nach ein paar weiteren Kölsch traute ich mich dann auch.
So wurde es unerwartet ein völlig gelungener Abend, wie man ihn nicht planen kann. So kann es öfter sein, mit Kölner Idolen und altem Kölner Mundartgesang, von dem sehr viel ganz unabhängig von Karneval funktioniert. Schön.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Ein Wiedersehen alter Freunde
Der neue Ren Dhark ging mir locker und schnell von der Hand. Das Manuskript ist bereits beim Verlag abgeliefert.
Ren Dhark kehrt in die Galaxis Orn zurück, in der die Worgun beheimatet sind, die von Kurt Brand konzipierten Mysterious, die von Anfang an eine wichtige Rolle in der Serie spielten. Auf einen von ihnen, auf den ehemaligen Widerstandskämpfer gegen die insektoiden Zyzzkt, trifft Ren Dhark, nämlich auf Gisol. Das Schicksal führt die Freunde wieder zusammen. Gemeinsam müssen sie sich einer gigantischen Verschwörung stellen.
Ren Dhark kehrt in die Galaxis Orn zurück, in der die Worgun beheimatet sind, die von Kurt Brand konzipierten Mysterious, die von Anfang an eine wichtige Rolle in der Serie spielten. Auf einen von ihnen, auf den ehemaligen Widerstandskämpfer gegen die insektoiden Zyzzkt, trifft Ren Dhark, nämlich auf Gisol. Das Schicksal führt die Freunde wieder zusammen. Gemeinsam müssen sie sich einer gigantischen Verschwörung stellen.
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Manuskript,
Ren Dhark,
Science Fiction
Samstag, 16. Oktober 2010
Ren Dhark im Doppelpack
Heute kam eine zwar erwartete, aber deswegen nicht minder schöne Postlieferung. Ein fettes Paket, das sein Gewicht auf die Waage bringt. Was nicht heißen soll, daß sich Literatur nun doch nach Gewicht verkauft. Darf's ein bißchen mehr sein? So eine Sendung fällt eben etwas dicker aus, wenn sie die Belegexemplare von gleich zwei neuen Büchern beschert.
Darunter ist mein Roman mit dem martialisch klingenden Titel Einsatz des Vernichters, ein weiterer Ren Dhark-Sonderband. Dazu gibt's Ren Dhark-Buch 26, Notruf von Orn, das einmal mehr als Gemeinschaftsproduktion entstanden ist, diesmal mit Uwe Helmut Grave, Jan Gardemann und dem von mir auch persönlich sehr geschätzten Altmeister Conrad Shepherd.
Obwohl seit dem Schreiben erst ein paar Wochen vergangen sind, kommen sie mir jetzt, da ich an der Fortsetzung arbeite, schon fast wie eine Ewigkeit vor.
Die Titelbilder der beiden Bücher sind übrigens rechts als aktuelle Veröffentlichungen zu sehen.
Darunter ist mein Roman mit dem martialisch klingenden Titel Einsatz des Vernichters, ein weiterer Ren Dhark-Sonderband. Dazu gibt's Ren Dhark-Buch 26, Notruf von Orn, das einmal mehr als Gemeinschaftsproduktion entstanden ist, diesmal mit Uwe Helmut Grave, Jan Gardemann und dem von mir auch persönlich sehr geschätzten Altmeister Conrad Shepherd.
Obwohl seit dem Schreiben erst ein paar Wochen vergangen sind, kommen sie mir jetzt, da ich an der Fortsetzung arbeite, schon fast wie eine Ewigkeit vor.
Die Titelbilder der beiden Bücher sind übrigens rechts als aktuelle Veröffentlichungen zu sehen.
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