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Sonntag, 5. Juni 2016

Der Auslöser der Faszination - Schlomo zum 14.

Ich habe im Zauberspiegel eben Schlomos neue Kolumne zu Ren Dhark gelesen, seine vierzehnte mittlerweile. Normalerweise meldet sich Schlomo zu Wort, nachdem ein neues Dhark-Buch erschienen ist. Das ist diesmal anders, denn wie aus seinen Zeilen deutlich herauszulesen ist, fehlt ihm das Lesefutter über seinen liebsten Weltraumrecken.


"Da ich nichts zu lesen hab – zumindest keinen neuen RD – hab ich angefangen, Appetenzverhalten zu zeigen: Ich hab einen Stapel längst gelesener RDs aus dem Labor hoch geschleppt, dann hab ich die Romane neu sortiert, anschließend hab ich auf der RD Verlagswebseite und im RD Forum gesucht, ob es sonst vielleicht etwas Neues gibt, das ich übersehen hab. Aber nix. Mein Lechts auf den nächsten Band wurde nicht geringer, nahm vielmehr noch zu."

Dann beginnt Schlomo damit, sein eigenes Fanverhalten zu hinterfragen und zu analysieren. Das finde ich interessant, weil die meisten Menschen das - ganz unabhängig vom Objekt ihrer Begierde - in ähnlicher Form kennen dürften. Ich selbst fand mich auch an der einen oder anderen Stelle wieder.

Wer einen Blick in Schlomos einmal mehr lesenswerte Kolumne zu Ren Dhark werfen möchte, kann das hier tun:
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/28585-der-ausloeser-der-faszination-schlomos-vierzehnte-kolumne

Dienstag, 10. Mai 2016

Zwei Jahre später - Schlomo wird Dreizehn

Zum dreizehnten Mal beschäftigt sich Schlomo in seiner Kolumne im Online-Magazin Zauberspiegel mit Ren Dhark. Ich lese sie immer gern, deshalb habe ich schon mehrmals darauf hingewiesen - was hiermit abermals getan sei.

Diesmal nimmt sich Schlomo Band 61 vor, Einsatz auf Blue Star. Es ist der erste Band des neuen Zyklus, und seit den dramatischen Ereignissen in Band 60 sind in der Handlung zwei Jahre vergangen. Schlomo beleuchtet die Handlung des Buches in seiner unnachahmlichen Art, die man sich am besten selbst zu Gemüte führt. Doch Vorsicht, dabei wird kräftig gespoilert.

Erwähnen möchte ich lediglich Schlomos Fazit: "Ideal für Neueinsteiger. Man kommt praktisch ohne Vorwissen aus, da eigentlich alles was man wissen muss, geschickt in die Geschichten eingeflochten ist." Dem ist nichts hinzuzufügen.

Den vollständigen Artikel findet man hier: http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/28414-2-jahre-spaeter-ein-neuer-zyklus-schlomos-dreizehnte-kolumne

Montag, 11. Januar 2016

Schlomo zum Neunten

Schlomo hat wieder zugeschlagen. Bereits zum neunten Mal beschäftigt sich der Ren Dhark-Enthusiast in seiner Zauberspiegel-Kolumne in unnachahmlicher Weise mit Dhark und dem Weltall. Diesmal hat Schlomo sich das im Dezember erschienene 59. Buch (Verfasser: Gardemann, Morawietz und Mehnert) vorgenommen. Im Gegensatz zu seinen letzten Kolumnen lässt er dabei weniger aus seinem persönlichen Leben und Umfeld einfließen, was einige Leser begrüßen und andere bedauern werden. Doch letztere seien beruhigt, ganz ohne geht es natürlich nicht.

Ausführlich, nämlich Kapitel für Kapitel, beschäftigt Schlomo sich mit Kampf um das Miniuniversum. Er lässt seiner Begeisterung freien Lauf. Fein. Ungereimtheiten fallen ihm ebenso auf. Auch fein. In der vorliegenden Ausgabe geht es mit großen Schritten auf das Zyklusende zu. Bei Schlomos Besprechung wird natürlich kräftig gespoilert. Die Dhark-Leser, die den Roman noch vor sich haben, sollten Schlomos Ausführungen daher erst nach der Lektüre des Buches lesen. Ich lese seine Kolumne weiterhin mit Vergnügen. Ach ja, quasi en passant nimmt er sich auch noch Perry Rhodan Heftroman 2837 vor.

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Mampf und Maschinen - Schlomos sechste Kolumne

Schlomos Ren Dhark-Kolumne beim Zauberspiegel geht bereits in die sechste Runde. Er spoilert munter weiter zu Band 55. Diesmal nimmt er sich den noch ausstehenden Buchteil von Vereinigung der alten Völker vor, nämlich meinen. Als ich Schlomos Besprechung las, musste ich gedanklich erst wieder in die Handlung hineinfinden. Schließlich habe ich den Roman bereits im März verfasst und danach noch drei weitere Dhark-Manuskripte geschrieben.

Wie immer bleibt der wackere Schlomo in seinen Ausführungen nicht allein bei dem Roman. Ganz nebenbei geht es um Experimente an Rattengehirnen, Fix und Foxi, den Petersdom und Apfelstrudel mit Sahne. Wieso Apfelstrudel mit Sahne? Das "Mampf" steht nicht von ungefähr in der Überschrift. Wer mehr darüber wissen will, muss die Kolumne lesen. Intensiv setzt sich Schlomo zudem mit dem Gigantismus in Ren Dhark und Perry Rhodan auseinander. Ich finde seine Ansichten zu dem Thema lesenswert und interessant.

Ach ja, eigentlich geht es in Schlomos Kolumne ja um meinen Roman. Doch, darüber lässt er sich ebenfalls ausführlich aus. Ich zitiere dazu jetzt aber nichts. Das sähe nämlich ziemlich peinlich nach Selbstbeweihräucherung aus. Trotzdem habe ich mir ein Loch in den Bauch gefreut, ist ja klar. Und bei einem von Schlomo gezogenen Vergleich zwischen Ren Dhark und Perry Rhodan war mein amüsiertes Schmunzeln vermutlich doch mehr ein breites Grinsen.

Wie gesagt, das Lesen der Kolumne lohnt sich. Und zwar hier:
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/26891-mampf-und-maschinen-schlomos-sechste-kolumne

Dienstag, 8. September 2015

Roboter sind auch nur Menschen - Schlomos fünfte Kolumne

Schlomo legt sich Zurückhaltung auf. In seiner aktuellen Kolumne für den Zauberspiegel spoilert er er weiter an Ren Dhark 55 Vereinigung der alten Völker herum. In der Tat fasst er sich diesmal wesentlich kürzer als sonst, weil er, wie er beklagt, mit Arbeit zugemüllt wurde.
"Und das Schlimme daran: Ich bin selbst schuld. Seit ich Anfang August auf ein megaschräges Teilgebiet der Mathematik gestoßen bin, stell ich einen Satz oder ein Lemma nach dem anderen auf und beweis ihn/es - da es darüber noch überhaupt nix gibt. Aber was macht man nicht alles ..."
Sich weiterhin mit Ren Dhark beschäftigen zum Glück schon. Diesmal nimmt Schlomo sich den Teilroman von Nina Morawietz, unserer neuen, festen Teamautorin, vor. Er zieht Vergleiche zu Filmen Quentin Tarantinos, zu Mary Shelleys Frankenstein und zu der Hörspielumsetzung von Per Anhalter durch die Galaxis. Ninas Roman hat Schlomo begeistert, das merkt man, und das finde ich gut.

Erst durch seine aktuelle Kolumne erfuhr ich übrigens, dass ein Roboter durch die Welt getrampt ist. Durch diese Welt hier, durch unsere reale. Sachen gibt's. Diese jedenfalls ist völlig an mir vorbeigegangen. Schlomo vergleicht Hitchbot, so der Name des putzigen Kerlchens, mit Artus aus Ren Dhark.

Artus war ursprünglich ein simpler Roboter, der aber durch einen sogenannten Turing-Sprung zu einer Künstlichen Intelligenz wurde und als vollwertiges Besatzungsmitglied an Bord von Ren Dharks Raumschiff Point of fungiert. Ein bisschen so wie Data also. Als Artus vor einigen Jahren in die Serienhandlung eingeführt wurde, geschah das auch bei ihm trampenderweise. Eine schöne Analogie also.

Dienstag, 18. August 2015

Schlomo zum Vierten - Trivialliteratur? Ja klar!

Schlomo hat wieder zugeschlagen. Beim Zauberspiegel erschien just der vierte Teil seiner Kolumne zum Thema Ren Dhark. Diesmal widmet Schlomo sich den beiden aktuellen Büchern, nämlich Band 55 der Hauptserie und dem Unitall-Sonderband 28, also Vereinigung der alten Völker und Das Geheimnis von Iondru. Doch halt, Schlomo wäre nicht Schlomo, wenn das so einfach wäre oder gar linear geschähe.

Zunächst einmal geht es darum, warum Schlomo auf Trivialliteratur abfährt und sie gar für die bedeutendste Richtung der Literatur insgesamt ansieht. Aber dann geht es um sein Labor und Musik, um Anagramme und Geheimcodes, um T'Pol, Lethal Weapon und Transsylvanien, um NCIS, Perry Rhodan und Andreas Eschbach, um eine Gasmaskentasche der US Army, Zeitreisegeschichten und Energieunschärfe, die Dekohärenz der Quantenmechanik, Interferenzmuster und die Weltenwahrscheinlichkeitsfunktion. Hier bricht dann endgültig der Physiker in Schlomo durch. Und natürlich dreht sich immer wieder alles um Kippen und Kaffee. Wie Schlomo selbst anmerkt, schreibt er sämtliche Gedanken einfach so runter, wie sie ihm durch den Kopf rauschen.

Auch hat Schlomo Mess-Skalen mit eigenen Einheiten. So ist "H" die Einheit "Hajo" für die Genialität eines Exposés und "Me" die Einheit "Mehnert" für geniale Ideen in einer Geschichte. Da fühle ich mich nicht nur gebauchpinselt, ich lache mich auch schlapp. Das völlig irre Kaleidoskop Schlomoscher Gedankengänge kommt rüber wie ein erratischer Bildersturm und macht Spaß. Ich lese seine Kolumne mit Vergnügen, und diesmal hat er sich selbst übertroffen. Ach ja, eingangs erwähnte Bücher hat er en passant auch besprochen, 28 ausführlich, 55 zur Hälfte. Der Rest folgt in der nächsten Kolumne. Ich freue mich schon drauf.

Schlomos Artikel gibt es hier: http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/26434-arbeitstitel-trivialliteratur-ja-klar-schlomos-vierte-kolumne

Freitag, 19. Juni 2015

Schlomos Dhark-Kolumne

Den Schlomo kenne ich seit Jahren aus dem Ren Dhark-Forum. Schlomo ist ein blitzgescheiter Kopf, der wissenschaftliche Experimente und Untersuchungen durchführt - und seit Jahrzehnten Ren Dhark liest. Im Forum (das hier zu finden ist: www.rendhark-universe.net) äußert er sich zuweilen akribisch zum neuen Dhark, und das in einer lockeren und humorigen Art, die das Lesen zu einem echten Vergnügen macht. Ich staune immer wieder, wenn er darüber hinaus auch über seine eigenen Forschungen und Projekte berichtet.

Persönlich kennengelernt habe ich Schlomo vor ein paar Jahren, das war beim ersten Ren Dhark-Fantreffen in Mönchengladbach, wo er sich als klug, gebildet und äußerst sympathisch zeigte. Hajo F. Breuer meinte damals zu mir: "Ich glaube, wir können ein bisschen stolz darauf sein, dass so intelligente Leute unsere Romane lesen." Recht hatte er.

Inzwischen verfasst Schlomo für den Zauberspiegel eine kleine Dhark-Kolumne, die hier zu finden ist: http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all. Wobei klein es nicht ganz trifft, denn Schlomo wäre nicht Schlomo, würde er nicht auch an dieser Stelle ausgreifend und ausschweifend schreiben. Inhaltlich geht es weniger um die aktuellen Romane als vielmehr um Assoziationen und die Empfindungen, die er mit seiner Lieblingsserie verbindet, sprich: um Schlomos Leben mit Ren Dhark. Dabei schreibt er, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Humorvoll, begeistert und mit teilweise recht haarsträubenden Gedankensprüngen. Man erfährt viel über den Menschen hinter den Worten.

Einen Blick in Schlomos Kolumne, von der bis jetzt zwei Teile erschienen sind, kann ich jedem auch nur marginal an Ren Dhark Interessierten wärmstens empfehlen. Ich hoffe, Schlomo liefert noch viele Fortsetzungen seiner Kolumne. In mir hat er jedenfalls einen treuen und amüsierten Leser gefunden.

Samstag, 7. März 2015

Ein Auge auf Dhark 52

Der Rezensent Michel Wuethrich hinkt noch ein wenig hinterher, holt aber auf. Eine ordentliche Fleißarbeit für jemanden, der erst mit Beginn des laufenden Zyklus bei Ren Dhark eingestiegen ist. Schön, dass die Besprechungen weitergehen und die Zauberspiegel-Kolumne zusehends Gestalt annimmt.

Kürzlich ist in der Dhark-Serie Weg ins Weltall 53 erschienen, Michel Wuethrich beschäftigt sich just mit dem Vorgängerband 52. In seiner Zauberspiegel-Kolumne "Ein Auge auf Dhark" setzt er sich eingehend mit Markt des Verbrechens auseinander. Dies geschieht in gewohnt ausführlicher wie kritischer Form. Zur Klärung gewisser Randnotizen zitiert der Rezensent zudem aus meinem Blog und unserer Mail-Korrespondenz.

"Mit dem Markt des Verbrechens, der dem Buch auch gleich den Titel aufdrückt, ist ein spannender Aspekt im Ren Dhark-Universum aufgetaucht", urteilt der Kolumnist. Die vollständige Rezension gibt es hier, doch Vorsicht, es wird gespoilert:

http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/25543-ein-auge-auf-dhark-weg-ins-weltall-52

Sonntag, 8. Februar 2015

Ren Dhark 51 im Zauberspiegel

Eine schöne Sache: von der Ren Dhark-Kolumne beim Zauberspiegel gibt es Neues zu berichten. Diesmal hat sich Michel Wuethrich des 51. Buches von "Weg ins Weltall" angenommen. Neben ergänzenden Artikeln ist dies bereits das dritte Buch, das dort besprochen wird. Mittlerweile darf man Michels Kolumne als etabliert bezeichnen. Ich weiß durch einige Rückmeldungen, daß sie von den Lesern gut angenommen wird.

Das Geheimnis des Hyperkalkulators erfährt dabei eine ausführliche Besprechung. Der Rezensent setzt sich kritisch mit den drei Teilromanen und ihren Verfassern (Gardemann, Grave, Mehnert) auseinander. Ich finde es wieder interessant, zu welchen Schlußfolgerungen und Überlegungen Michel Wuethrich dabei kommt. Und zu welchen offenen Fragen, auf die man als Autor beim Schreiben nicht achtet - oder die (zumindest vorübergehend) gewollt offen bleiben, um den Leser zu kitzeln.

Die komplette Besprechung gibt es hier:
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/25324-ein-auge-auf-dhark-weg-ins-weltall-51

Mittwoch, 7. Januar 2015

Michel Wuethrich beleuchtet das Wächterschicksal

Über das Portal www.zauberspiegel-online.de habe ich schon ein paarmal berichtet. Bisher habe ich aber versäumt, darauf hinzuweisen, daß es dort nun auch eine Kolumne gibt, die sich speziell mit Ren Dhark beschäftigt. Das sei hiermit nachholt, es freut mich schließlich sehr.

Geschrieben wird die Kolumne von Michel Wuethrich, der sich im Zauberspiegel in ähnlicher Form auch schon mit Perry Rhodan befaßt. Eigener Aussage zufolge will er sich mit der Serie, den Autoren, der Handlung und den Figuren beschäftigen - und die jüngst erschienenen Bücher besprechen.

Heute ging der neue Artikel von Michel Wuethrich online. Michel beleuchtet darin den Roman Wächterschicksal, den 50. Band von Weg ins Weltall. Das macht er sehr ausführlich, lesenswert und interessant. Insgesamt ist es bereits der sechste Artikel in seiner Rubrik. Einen Blick kann ich auf jeden Fall empfehlen, und Michel Wuethrich wünsche ich weiterhin gutes Gelingen mit seiner Kolumne.

http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/zauberstern-kolumnen-mainmenu-75/ren-dhark-das-all/24958-ein-auge-auf-dhark-weg-ins-weltall-50

Freitag, 1. März 2013

Ren Dhark - Die Fortführungen der Heftserie

Unter diesem Titel erschien vor wenigen Tagen ein Artikel beim Zauberspiegel-online, den ich erst jetzt entdeckte. Er stammt aus der Feder von Thomas Martner, dessen Fanzine Dharks Zeit ich kürzlich besprochen habe. Der Inhalt beleuchtet durchaus die verschiedenen Fortführungen, beschäftigt sich aber ebenso mit dem ursprünglichen Konzept von Kurt Brand, das auf wesentlich mehr als die seinerzeit erschienenen 98 Hefte angelegt war. Angeblich waren zum Zeitpunkt der Einstellung der Heftserie erst rund 30 Prozent dieses Konzepts abgearbeitet.

Thomas möchte, wie er schreibt, mit seinem Artikel die Neugier vieler SF-Fans wecken. Ich gestehe, würde ich Ren Dhark nicht bereits kennen, wäre ihm das bei mir gelungen. Selbst ich als mittlerweile langjähriger Dhark-Autor, der ich verschiedene Artikel über Kurt Brand und die Anfänge seiner Serie gelesen habe, fand noch ein paar neue Informationen. Als Einstieg ins Thema gut geeignet, was auch an den umfassenden Titellisten zu den verschiedenen Ausgaben der Serie liegt. Ich empfehle mehr als nur einen kurzen Blick. Interessant die Meinungen in den zahlreichen Kommentaren. Lesen!

http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/science-fiction-mainmenu-11/gedrucktes-mainmenu-154/21561-ren-dhark-die-fortfuehrungen-der-heftserie

Sonntag, 27. Januar 2013

Deutsche SF-Autoren in sechs Dekaden

Über das Online-Magazin Zauberspiegel berichtete ich bereits früher. Neben zahlreichen Artikeln erscheinen dort Buchbesprechungen und Filmkritiken. Mit großem Interesse verfolgte ich in der Vergangenheit Uwe Weihers Beiträge »Männer der Zukunft«. Nun kam man die komplette Reihe kostenlos downloaden.

Unter dem Titel »Männer der Zukunft - Eine Reise durch sechs Jahrzehnte Science Fiction in Deutschland« findet sich auf 236 Seiten Wissenswertes über jene Schriftsteller, die nach dem 2. Weltkrieg bis heute als SF-Autoren in Deutschland tätig waren und sind. Die Auflistung ihrer Werke wird illustriert von exemplarischen Titelbild-Abdrucken. Natürlich gibt es zahlreiche andere Quellen, wenn man nach einem bestimmten Autor sucht, doch Uwe Weiher liefert einen schönen Überblick von den Fünfziger Jahren bis in die Gegenwart.

Es geht los mit Pionieren wie Wolf Detlef Rohr, Karl Herbert Scheer und Kurt Brand, über Dirk Hess und P. Eisenhuth bis zu Autoren der jüngsten Generation wie Manfred H. Rückert und Jo Zybell. Einige jener, die heute nicht mehr unter uns weilen, habe ich im vergangenen Vierteljahrhundert noch mehr oder weniger gut persönlich kennengelernt, so meinen ehemaligen Ren Dhark-Kollegen Werner Kurt Giesa, Thomas Ziegler, der meine ersten Raumschiff Promet-Exposes schrieb und den ich zuweilen in der Kölner Südstadt besuchte, und Peter Terrid, der ebenfalls bis zu seinem Tod in Köln lebte.

Wer sich für deutsch(sprachig)e Science Fiction und deutsch(sprachig)e SF-Autoren interessiert, wird hier gut bedient:
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php/facts-bibliothek-508/artikel/viewdownload/8/52

Mittwoch, 4. Juli 2012

Interview im Zauberspiegel

Über das Online-Magazin Zauberspiegel habe ich schon früher berichtet. Immer noch werfe ich fast täglich einen Blick hinein und verfolge die unermüdlichen Aktivitäten der Macher.

Heute findet sich dort ein kleines Online-Interview mit mir, das ich Horst von Allwörden gegeben habe. Ich plaudere ein wenig über die Projekte, mit denen ich aktuell beschäftigt bin. Dabei geht es vor allem um Ren Dhark und die Romane zu Hansrudi Wäschers legendären Comics Tibor und Nick. So ist das ganze passenderweise übertitelt mit: "Achim Mehnert über Helden in Weltraum und Dschungel."

Zu finden ist das ganze unter: http://www.zauberspiegel-online.de/.

Freitag, 1. Juni 2012

Zauberspiegel fünf Jahre online

Auf das Online-Magazin Zauberspiegel wurde ich 2008 aufmerksam. Damals schrieb ich für Perry Rhodan Action, und die zweiwöchentlich erscheinenden Romane wurden regelmäßig beim Zauberspiegel besprochen.

Das Magazin gefiel mir auf Anhieb, und es gefällt mir immer noch. Die engagierten Mitarbeiter widmen sich nicht nur allen möglichen Spielarten der Phantastik. Sie beschäftigen sich auch mit anderen Genres im Unterhaltungsbereich, mit Krimis und Thrillern, Abenteuergeschichten und Western. Dies alles in der Literatur, in Comics und medialen Ausprägungen wie Film und Fernsehen.

Vieles davon interessiert mich, eine Menge anderes nicht. Kein Wunder, da die Zauberspiegel-Macher ein breites Publikum ansprechen. Das finde ich gut. Beim Zauberspiegel dürfte jeder etwas finden, das ihn interessiert. Ich schaue alle zwei bis drei Tage hinein, und bei irgendeinem Artikel, einer Besprechung oder neuen Nachrichten bleibe ich immer hängen.

Daß der Zauberspiegel in der Online-Variante seinen 5. Geburtstag feiert, hat er einem engagierten und enthusiastischen Team von Mitarbeitern zu verdanken. Mit der ursprünglichen Print-Ausgabe startete er übrigens bereits 1982, so daß er insgesamt sogar schon auf dreißig Jahre zurückblicken kann.

Zu beiden Jubiläen meinen herzlichen Glückwunsch an die Macher und Mitarbeiter. Ich hoffe, ihr bleibt uns noch viele Jahre erhalten. Ein Blick lohnt immer:
http://www.zauberspiegel-online.de/

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Kurt Brand und die Promet - ein Überblick

Wie bereits erwähnt, konzipiere ich derzeit die neuen Abenteuer der Science Fiction-Serie RAUMSCHIFF PROMET. Schöpfer Kurt Brand schickte die Promet 1972 ins Rennen, und sie fliegt immer noch.

Wer sich für die wechselvolle Geschichte der Promet interessant, findet beim Zauberspiegel einen gleichermaßen informativen wie kompakten Artikel von Ralf Locke und Manfred Rückert. Nur dem unten aufgeführten Link folgen. Dort sind auch sämtliche Promet-Veröffentlichungen akribisch aufgeführt.

http://www.zauberspiegel-online.de/index.phpoption=com_content&task=view&id=8640&Itemid=1#comments

Mittwoch, 20. Juli 2011

Über die fünfte fliegende Promet

Achim Mehnert über die fünfte fliegende Promet und Wiederauferstehung eines alten Serientitels - so übertitelt Ralf Locke das Interview, das er mit mir über die brandneuen Abenteuer des Raumschiffs Promet geführt hat. Es ist ab heute im Zauberspiegel zu finden.

Ich plaudere ein wenig - ohne zu viel zu verraten natürlich - über die ersten beiden Bände, die ich vor wenigen Tagen beendet habe und die in Kürze in den Druck gehen. Außerdem gibt es ein paar Appetithäppchen, die neugierig machen sollen auf den Verlauf des neuen Zyklus. Zu finden ist das Ganze hier:

http://www.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id=7879&Itemid=1

Dienstag, 7. Juni 2011

Zukunft ohne Frauen?

Nachdem gestern beim Zauberspiegel in der Serie MÄNNER DER ZUKUNFT der Artikel über mein SF-Schaffen erschienen ist, wunderte ich mich doch ein wenig über den Namen. Denn er klingt so, als würden die SF-schaffenden Frauen dort sträflich übersehen. Spontan fielen mir Marianne Sydow ein, die jahrelang weibliche Pionierarbeit bei PERRY RHODAN leistete, die rührige Uschi Zietsch alias Susan Schwartz, die neben dem Erben des Universums auch an anderen SF-Serien mitwirkt(e) und mit Fabylon sogar einen eigenen Verlag besitzt, in dem schöne und liebevoll aufgemachte Bücher erscheinen, sowie die junge Michelle Stern, die für Bastei schreibt und zuletzt ein ATLAN-Taschenbuch verfasste.
Da ich mir nicht vorstellen konnte, dass beim Zauberspiegel nur Chauvis zu Gange sind, wollte ich es genauer wissen. Also fragte ich bei Horst von Allwörden nach. Und tatsächlich, auch der Frauen in der deutschen Science Fiction wird beim Zauberspiegel gedacht, und zwar in einem längeren Artikel, auf den man unter folgendem Link stößt:
http://www.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3154&Itemid=154
Warum es allerdings analog zu den Herren keine eigenständige Artikel-Serie FRAUEN DER ZUKUNFT gibt, erklärt das auch nicht.

Montag, 6. Juni 2011

Männer der Zukunft

Das Online-Fanzine Zauberspiegel erwähnte ich bereits an anderer Stelle, weil ich immer wieder gern einen Blick hineinwerfe. Dort kommen nicht nur Science Fiction- und Fantasyfans auf ihre Kosten, sondern auch Westernliebhaber und Krimianhänger. Denn der Zauberspiegel berichtet über Unterhaltungsware in verschiedenen medialen Ausprägungen. Unter anderem gibt es dort die Artikel-Serie MÄNNER DER ZUKUNFT, in der deutschsprache Sciene Fiction-Autoren der vergangenen Jahrzehnte und der Jetztzeit mit ihrem Werk vorgestellt werden.
Heute bin ich dran, was ich irgendwie ulkig finde. Andererseits bin ich auch ein bißchen stolz drauf, wurden in der Reihe doch schon einige der Autorenhelden meiner Kindheit und Jugend abgehandelt. Darunter der von mir so sehr geschätzte Thomas Ziegler.
Wen's interessiert, hier ist der direkte Link: http://www.zauberspiegel-online.de/index.php?option=com_content&task=view&id=7428&Itemid=1