Freitag, 18. September 2015

Nick kommt ohne übertriebene Gewalt aus

"Achim Mehnert setzt nur das textlich um, was Wäscher in seinen genialen Comics vorgegeben hat. Und beide bemühen sich, jeder auf seine Art erfolgreich, die Leser an die Seiten zu bannen."

Den Leser an die Seiten zu bannen, das ist sicherlich eine Absicht, die man als Autor verfolgt. Mit dem vorliegenden Buch scheint es mir gelungen zu sein, und das freut mich natürlich. Auf die noch aus dem Juli stammende Rezension bin ich erst jetzt gestoßen. Carsten Kuhr hat bei phantastiknews den aktuellen Nick-Roman besprochen. Das macht er eigentlich immer recht zeitnah, ich hätte also schon mal früher reinschauen können. Jedenfalls ist es schön, dass dem Rezensenten der Roman gefallen hat. Auf explizite Gewaltdarstellungen bei Nick scheint Carsten Kuhr ebenso gut verzichten zu können wie ich - auch wenn ich es in anderen Serien schon mal ordentlich krachen lasse. Sein Fazit:

"Es geht dabei gegen böse Diktatoren, es gibt Schlachten zu schlagen und Geheimnisse aufzudecken – und dies, ohne dass den Gewaltschilderungen sonderlich viel Raum eingeräumt wird. So geht es immer menschlich zu, achten insbesondere unsere Helden immer darauf, ihre Gegner am Leben zu lassen und nicht alttestamentarisch vorzugehen. Das mag ein wenig antiquiert wirken, liest sich aber nach wie vor durchaus interessant und spannend auf einen Rutsch durch."

Was will man mehr als Autor? Wer die ganze Rezension lesen möchte, der kann das hier tun:
http://www.phantastiknews.de/index.php/rezensionen/10862-nick-eine-phantastische-entdeckung-achim-mehnert-buch

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